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Archiv für die Kategorie ‘Report-Journal’

Tag 6: Kostenloser Blockade-Report!

1. Juli 2009 admin Keine Kommentare

1. Juli 2009 …

und der Blockade-Report kann jetzt kostenlos unter www.blockade-report.de angefordert werden!

Viel Spaß beim Lesen!

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Tag 5: Der Blockade-Report ist fertig!

23. Juni 2009 admin Keine Kommentare

Heute ist der 23. Juni 2009 …

und der Report ist fertig! Auch das Cover ist ausgesucht und erstellt!  Die Seite zum Downloaden ist fast fertig – zumindest der Text steht. Nur noch wenige Tage … und dann können sich alle, die sich schon vor Neugier winden, den Blockade-Report herunter laden und lesen ;-)

P.S.: … und bald wird es auch das Ebook zum Thema Blockaden geben!

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Tag 4: Das große Ganze: Sortieren und Durch-Gehen

9. Juni 2009 admin Keine Kommentare

Heute ist der 9. Juni 2009 …

und ich sitze wieder vor dem PC und will die einzelen Gliederungspunkte des Blockade-Reports weiter  mit Leben füllen.

Einige Ideen hatte ich bereits. Manches steht auch schon an der richtigen Stelle, aber trotzdem scheint alles etwas sperrig zu sein.

Und wieder das Phänomen: je mehr ich auf meinen PC starre und nach guten Ideen Ausschau halte, desto weniger scheinen die Gedanken zu fließen.

Wenn die Gedanken wieder fließen sollen, ist es gut, sich als aller erstes wieder aus seiner Körper- und Augenstarre heraus zu lösen.

  • Ich stehe auf,
  •  

  •  nehme mir einige Blanko-DIN A4 -Blätter, kräftige Buntstifte und fange nochmal von vorne an.
  • Ein Blatt nehme ich für Blockaden-Ursachen, schreibe den Titel darauf und darunter mit Spiegelstrichen alle Ursachen, die mir einfallen.
  • Dann nehme ich ein Blatt Blockaden-Auswirkungen und schreibe mit Spiegelstrichen alle möglichen Auswirkungen darauf auf…
  • dann… für Blockaden-Beispiele aus der Praxis… etc.
  •  

  • Danach gleiche ich alles nochmal ab mit meiner Text-Datei 
  • und ergänze meine Blatt-Listen.
  •  

  • Ich gruppiere einzelne Begriffe,
  • finde Oberbegriffe,
  • unterstreiche, was mir wichtig ist.
  •  

  • Markiere farbig, was in den Blockade-Report soll
  • und andersfarbig, was als Material für das Blockade-ebook dienen kann.
  •  

  • Schließlich lege ich alles nochmal vor mich auf den Fußboden.
  • Ich gehe das Geschriebene im wahrsten Sinne des Wortes per Pedes und in Gedanken durch. Ich verfolge den roten Faden und was ich dem Leser mitteilen möchte.
  • Und prüfe, ob sich alles logisch aneinanderreiht.
  • Wenn nicht, halte ich inne und korrigiere den Text oder lege die Reihenfolge anders fest.
  • Danach gehe ich weiter.
  •  

Erst wenn ich von der Struktur und dem Inhalt überzeugt bin und ich mich damit wohl fühle, setze ich mich wieder an den PC und fange an, alles Stück für Stück zu übertragen.

Das war ein sehr guter Tag. Ich habe damit das Meiste geschafft.

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Tag 3: Von der Schreibblockade in den Schreibfluss

26. Mai 2009 admin Keine Kommentare

26. Mai 2009, ein schwül-heißer Tag …

langsam geht es ans Eingemachte. Nach der Einleitung und den ersten Bemerkungen komme ich zum Kern des Reports: Was sind Blockaden eigentlich? Welche Probleme bereiten sie? Wie werden sie gelöst? Was kann man tun?

Da gibt es eine Menge zu sagen und zu schreiben. So viel, dass mir erstmal gar nichts einfällt. Ich starre auf meinen Bildschirm und wünschte meine Gedanken würden sich automatisch sortiert darauf abbilden. Sie tun’s nur nicht. Schade, eigentlich.

Ok, meine Selbstcoaching-Strategie lautet:

notizblock mit stift

  1. Zettel nehmen
  2. Den Perfektionismus außen vor lassen
  3. 20 min aufschreiben, was einem zum Thema in den Sinn kommt
  4. Danach Text sichten und sortieren

Dieses erste Warmschreiben hat geholfen, überhaupt ins Schreiben zu kommen und als Output hatte ich dann auch noch eine kleine erste Struktur, wie es im Detail weitergehen kann.

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Tag 2: Das Schaffen einer guten Arbeitsumgebung

23. Mai 2009 admin Keine Kommentare

23. Mai 2009 …

inzwischen hat der Report eine Struktur und die ersten Sätze sind geschrieben.

Gestern habe ich damit verbracht, weitere Hindernisse aus dem Weg zu räumen:

  1. Zuerst ging meine Tastatur nicht richtig, ständig hüpfte der Cursor in andere Zeilen, was für ein fließendes Schreiben äußerst hinderlich ist. Gott sei Dank hatte ich noch eine externe Tastatur, die ich anstöpseln konnte.
  2.  

  3. Als ich dann losschreiben wollte, fiel mir auf, dass ich eigentlich nie an meinem Schreibtisch sitze, sondern immer irgendwo im Wohnraum, seit ich vor ein paar Monaten in eine neue Wohnung gezogen bin. Ich finde das irgendwie blöd und lästig, das Wohnzimmer, wo Gemütlichkeit angesagt sein soll, als Arbeitsplatz zu mißbrauchen.
  4.  

  5. Das ist mir schon öfter aufgefallen, nur jetzt ließ mich der Gedanke gar nicht mehr los. Ich musste eben meine Wohnung umräumen. Den Schreibtisch umplazieren. Damit verbunden natürlich auch Hängeregisterordner. Ein Schrank musste verschoben werden. Und einige Dinge mehr.
  6.  

Sprich gestern habe ich nichts an meinem Report geschrieben.

Dafür sitze ich heute endlich an meinem Schreibtisch. Er steht jetzt richtig! Und ich fühle mich an ihm wohl und war heute auch schon fleißig am Artikel-Schreiben.

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Tag 1: Beginn des Blockade-Reports und das Aufschreiben von Gedanken

19. Mai 2009 admin Keine Kommentare

Heute ist der 19. Mai 2009 …

und ich beginne mit dem Blockade-Report. Es soll ein erster Text rund um das Thema Blockaden werden, den man sich im Internet downloaden kann.

Kaum dass ich meine Text-Datei aufgerufen habe, fällt mir ein, dass ich noch drei Anrufe erledigen muß und noch die eine und andere Idee schwirrt durch meinen Kopf, die so gar nichts mit dem Report über Blockaden zu tun hat.

Blöd, gerade jetzt, wo ich den Report anfangen will. Scheine gerade selbst an einer Blockade zu hängen. Aber wie  habe ich selbst schon durchs Coaching gelernt: Bei wichtigen Gedanken nicht lange fackeln. Aufschreiben!

So hole ich mir gleich meinen to-do-Block, lege ihn neben meinen PC und notiere meine Gedanken, die noch offenen Telefonate, meine Ideen. Und ich lasse den Block neben mir liegen, wer weiß, was vielleicht noch auftaucht.

Erstmal ist mein Gehirn wieder frei, sich den Anfängen des Reports zu widmen …

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