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Archiv für die Kategorie ‘Karriere’

Menschlichkeit per se eine Blockade ?

30. Juli 2011 admin Keine Kommentare

Wollen Sie ein Projekt durchführen? Ein Projekt, in dem mehrere Personen eine Rolle übernehmen müssen, damit das Projektziel erreicht werden kann ?

Vor einigen Jahren hatte ich eine professionelle Projektmanagerin kennengelernt, die als selbständige Unternehmerin ihre Dienste anbot.

Sie erzählte, dass Sie in Zukunft – obwohl sie sehr gut in ihrem Job war und eine große Menge an Kompetenz und Erfahrung gesammelt hatte – keine Projektleitung mehr übernehmen würde.

Warum?

Der Faktor Mensch. Wäre das Menschliche nicht, die Projekte, egal wie komplex, groß und anspruchsvoll die Themen wären, die könnte sie gut steuern, aber die beteiligten Menschen wären die größten Hürden, um Ziele zu erreichen und das würde sie so stressen, dass sie sich entschlossen hatte, sich beruflich anderweitig zu orientieren.

Zwar ist es in  Unternehmen kaum üblich, sich mit der Menschlichkeit zu beschäftigen, schließlich sind alle “professionell” und “sachlich”, aber im Grunde weiß Jede/r, dass das Emotionale das größte Steuerungselement ist, das man entweder mit an Bord oder als ewigen Feind gegen sich hat.

Ein Glück, wenn alle Projektmitglieder emotional auf einer Wellenlänge sind, nicht nur das gleiche Ziel verfolgen, sondern im wahrsten Sinne des  Wortes, auch “miteinander gut können”, “sich riechen können”, sich sympathisch sind, sich verstehen, wohlwollend einander gesinnt sind und sich von Herzen wertschätzen.

Aber in welchem Projekt kommt das schon vor? Welche Projektmitglieder können sich ihre Teampartner/innen aussuchen?

Die Realität sieht in den meisten Fällen völlig anders aus. Da schwelen offene und verborgene Konflikte, alte Verletzungen, Antipathien, unterschiedliche Temperamente, die aufeinander prallen, verschiedene Kommunikationsstile, Machtspielchen und ob man will oder nicht auch so unangenehme Emotionen wie Angst, Scham, Neid, Missgunst, die direkt, indirekt oder hinten rum das Reden und Verhalten bestimmen.

Wenn man diese Seite des Menschseins bedenkt, ist es kein Wunder, warum es oft so schwierig ist, Projekte umzusetzen, selbst wenn es manchmal gar nicht um komplizierte Projektthemen geht.

Die Menschlichkeit – zumindest ein Teil davon – birgt ein großes blockierendes Potential – für sich selbst und für Andere. Das fällt dann umso mehr auf, wo Menschen in Teams miteinander klar kommen müssen.

Das Gute, es gibt auch andere Seiten im Menschen. Gott sei Dank! Schweiß von der Stirn wisch!

Ohne die wären Projekte gar nicht mehr durchführbar!

Sympathien, Wertorientiertheit, Teamfähigkeit, Neugier und Lust auf Veränderung, Spaß am Miteinander, Zielstrebigkeit, Respekt vor dem Anderen, Sich-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen, Humor etc.

Wie heißt es so oft und gilt auch im Coaching: “Man kann den Anderen nicht ändern.” Nur zusehen, wo man an sich selbst das eine oder andere zum Besseren ändern kann.

Im Notfall gibt es auch die Mediation. Eine Mediatorin, die ich sehr schätze, ist Anita von Hertel.

Ich wünsche den Einzelnen, die an sich selbst etwas verändern möchten, ein gutes Einzel-Coaching z.B. vom Blockade-Coach ;-) und Unternehmen, die merken, sie müssten ernsthafte Konflikte in ihren Abteilungen in den Griff bekommen, eine kompetente Mediation!

Auf dass die gute Seite der Menschlichkeit das Hinderliche charmant und intelligent übertrumpfen möge! ;-)

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 2

12. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Sie haben den ersten Teil nicht gelesen???

Dann holen Sie das jetzt nach, er wurde vor einer Woche hier veröffentlicht. Der Artikel wartet hier eben auf Sie! ,-)

Damit Sie erfahren, welche Voraussetzung erfüllt sein muss, um in einer verfahrenen Gesprächssituation wieder auf einen guten Kurs zu kommen!!! Ganz wichtig!

Wenn Sie zu denen gehören, die den ersten Teil kennen und neugierig sind, worin der zweite Punkt einer optimalen Pausengestaltung ist, vielleicht auch schon geübt haben ?!!!

  • rechtzeitig eine Pause einzuläuten und
  • den Stress abzubauen

dann lesen Sie hier weiter:

2. Sehen Sie sich im Innern nochmal die letzte Gesprächssituation an und lernen Sie daraus!
Schauen Sie gleichsam als Außenstehender darauf. Sehen Sie auf der einen Seite sich selbst, wie Sie da standen und auf der anderen Seite der Andere. Beobachten Sie als neutrale Person, hören Sie zu, was Sie gesagt haben, was der Andere gesagt hat. Und lassen Sie sich überraschen, was Ihnen dabei auffällt.Wenn Sie ganz verwegen und mutig sind, schlüpfen Sie in Gedanken doch in die Person Ihres Gegenübers. Sehen Sie sich aus den Augen des Anderen, als Sie das Gespräch miteinander hatten. Fühlen Sie wie das ist, Ihnen gegenüber zu stehen, die Worte zu hören, die Sie gesagt haben. Und steigen Sie wieder aus dem Körper des Anderen aus. Begeben Sie sich wieder in die neutrale Position.

Was lernen Sie daraus?

  • Was könnte dem Anderen helfen, Sie besser zu verstehen, was macht es dem Anderen leichter, auf Sie zuzugehen?
  • Und/oder was können und wollen  Sie im kommenden Gespräch anders machen?

Wenn Sie diese beiden Hinweise befolgt haben, sind Sie wieder bereit, neu ins Gespräch einzusteigen.

Und Sie werden sehen, der Tag und auch der Abend werden danach nicht mehr versaut sein ;-)

Sollte dieses Selbstcoaching nicht zum Erfolg führen aus welchen Gründen auch immer, wenden Sie sich gerne an Ihren Blockade-Coach. Ich helfe Ihnen bei Ihrem individuellen Problem! info@blockade-coach.de ist meine Mailadresse ;-)

 

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 1

5. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Mental aussteigen, um wieder richtig einzusteigen …

Die Situation ist verfahren. Das Gespräch eine einzige hoffnungslose Reibung. Die Gedanken kreisen immer um das Gleiche. Die Worte scheinen einem auszugehen. Man hängt fest. Und Hilflosigkeit macht sich breit. Eine gewisse Wut drängt sich nach oben. Wut auf den Anderen, der einfach nicht kapiert oder kapieren will. Wut auf sich selbst, weil man es scheinbar nicht gebacken bekommt, sein Anliegen erfolgreich rüberzubringen. Man ballt innerlich und vielleicht auch äußerlich die Fäuste, der Kopf wird rot … und man meint, Rauch aus den Ohren empor steigen zu sehen …

Haben Sie das schon mal erlebt? Erleben Sie das häufig? Wenn ja, haben Sie Blockade-Coaching-Bedarf ;-)

Doch vorab sage ich Ihnen schon mal, was Sie als Selbstcoaching für sich (und Andere) tun können:

Es gibt verfahrene Situationen beruflich mit KollegInnen, MitarbeiterInnen, Vorgesetzten, Lieferanten, Kunden genauso wie privat mit der Partnerin, dem Lebensgefährten, dem Kind, sonstigen Verwandten, Bekannten, Freund, Nachbarn.

Gespräche, die einfach nicht funktionieren. Und man sich ärgert, dass der ganze Tag, der ganze Abend versaut ist, ertränkt in Frust und Zorn.

Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind und haben sich verfahren. Was machen Sie dann? Sie gurken irgendwo herum von einem Dorf zum nächsten. Es wird dunkler und dunkler. Die Orientierung wird immer schwächer. Die Gefahr immer weiter vom Ziel abzukommen wird immer immer größer. Wie verhalten Sie sich? Fahren Sie solange bis Ihr Sprit leer ist und Sie irgendwo im Nirgendwo stehen um 2 Uhr nachts jenseits aller Zivilisation? Nicht wirklich, oder??? ;-)

Sie kramen die Landkarte raus, schalten den Navi ein, rufen den Freund an, hauen den nächsten Taxifahrer an oder fragen sonst jemanden nach Hilfe. In jedem Fall bleiben Sie stehen, um sich neu zu orientieren und nicht weiter im Herumirren zu bleiben, um sich noch übler zu verfahren. Sie bleiben stehen! Und steigen vielleicht sogar aus!

Irgendwie schaffen es aber viele sich genauso in Gesprächen NICHT zu verhalten. Wenn z.B. die Worte nicht funktionieren und der Andere sie nicht versteht, reden wir trotzdem mit den gleichen Worten weiter. Etwas lauter, etwas deutlicher, etwas gestenerfüllter. Man steigert sich rein, obwohl einem bewusst ist, dass man in einer Sackgasse gelandet ist. Und selbst sich so emotional hochlädt, dass man sich eine erfolgreiche Landung im Grunde selbst verunmöglicht.

Mental aussteigen. Was ist das? Nicht das, wonach es sich im ersten anhören könnte wie durchdrehen und irre die Äuglein verdrehen, das geschieht ja automatisch, wenn man sich in eine verfahrene Situation weiter hineindreht ;-)

Sondern es bedeutet, in diesen Situationen eine bewusste Pause, einen Break setzen. Für sich und für den Gesprächspartner. Nicht um die Flucht vorzubereiten! ;-) Sondern um sich neu zu sammeln.

Wenn wir in verfahrenen Situationen weiter in die Irre laufen, verlaufen wir uns nur noch mehr, werden immer gestresster … und der übermäßige Stress schaltet den Verstand, um es salopp zu sagen, AUS. Unter Stress ist das menschliche Gehirn nur noch in der Lage, zu fliehen, sich tot zu stellen oder anzugreifen. Alle drei Reaktionsvarianten sind in der zwischenmenschlichen Kommunikation, in der man ein produktives Ziel verfolgt, wenig bzw. so gar und überhaupt nicht hilfreich.

Die einzige Chance, die Sie haben, ist ein Break, eine Auszeit, in der Sie mental aus der Stressreaktion aussteigen.

Eine Pause zu machen ist immer legitim; und je eher Sie es sich erlauben, sie auszurufen, desto besser für Sie, für Ihr Gegenüber und für das Thema!

Zwei Dinge, die Sie in der Pause tun sollten:

  1. Nutzen Sie den Break, um den Stress abzubauen!
    Und wieder in einen entspannten Zustand zu kommen. Nur dann (!!!) haben Sie die Voraussetzung, selber vernünftig nachdenken zu können, ihre Kreativität frei zu setzen und neue, bessere Ideen zu erkennen, wie Sie Ihrem Gesprächspartner ihr Anliegen greifbarer machen können.Bauen Sie den Stress ab. Nutzen Sie die Dinge, die bei Ihnen gut funktionieren. Hören Sie etwas Musik, laufen Sie um den Block, hauen Sie in den Sandsack, hüpfen Sie auf der Stelle, atmen Sie bewusst tief ein und noch tiefer aus, trinken Sie ein Glas Tee, gucken Sie ein kleines Comedy-Video.  Was auch immer. Nur tun Sie’s! 

    Wenn Sie Ihren Stress runtergefahren haben, dann kommt der nächste Schritt – bevor Sie wieder ins Meeting, in die Begegnung gehen:

Den 2. Teil lesen Sie in einer Woche auf diesem Blog!

Bis dahin üben Sie sich schon mal im

  • rechtzeitigen Pause einläuten und
  • Stress abbauen

bevor Sie wieder ins Gespräch einsteigen.

Evt. haben Sie damit schon das Wichtigste getan und das Treffen gerettet! Ansonsten schauen Sie wieder vorbei oder melden Sie sich gerne bei mir unter info@blockade-coach.de!

Die kleine Nette macht das schon ….

28. April 2011 admin Keine Kommentare

Dass Frauen gerne mal als “Helferlein” gesehen und behandelt werden, ist nix Neues

… und das nicht nur im familiären Kontext:

Mutti macht natürlich die Wäsche vom Partner und selbst von den erwachsenen Kindern, kümmert sich ums Essen, als einzige um den Hund, wischt abends noch mal den Boden und räumt Allen eben mal das Zimmer auf …auch wenn sie selbst berufstätig ist und eigentlich genügend zu tun hätte …

Ja, das kennen wir alle und wird häufig als Mutti-Syndrom belächelt und hingenommen … ist ja für die meisten bis auf Mutti seeeeehr angenehm.

Doch dieses Helferlein-Thema gibts auch in Unternehmen.

Frauen, noch dazu, wenn sie bescheiden, höflich, hilfsbereit sind und nett lächeln, haben ganz schnell die dämlichsten Aufgaben auf dem Tisch und gerne von allen Vorgesetzten und Kollegen, die eben mal vorbei gekommen sind.

Je netter, je jünger, umso leichter scheint es Männern zu fallen, das süße Helferlein eben mal einzuspannen.

Irgendwie wie selbstverständlich ist klar, dass die Frau Sowieso am Ende des Meetings das Protokoll tippt, noch mal schnell ein paar Kopien macht, den Kaffee holt: “Könnten Sie eben mal…”, “Sind Sie eben so lieb?”

little helperUnd JA !!!, Frau ist häufig so “lieb”, weil…

Interviewt man angestellte Frauen, wo sie ihre Stärken sehen, kommt dann gerne sowas wie “meine Freundlichkeit”, “Ich setz’ mich gerne für Andere ein.”

“Lieb und freundlich sein, Anderen helfen….” Frauen sehen darin eine Stärke. Das wäre an sich natürlich nicht schlimm,würde sich dahinter nicht die größte Karriere-Falle stecken, in die sie tappen.

Nichts gegen Freundlichkeit, aber ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Männer in geschäftlichen Dingen viel weniger lächeln und viel weniger darauf achten, wie Andere auf sie reagieren?

Es gibt nur Folgendes:

Ziele erreichen. Und zu wissen: Was nützt mir karrieretechnisch. Und was bringt das Unternehmen voran.

In einem Seminar hatte eine Teilnehmerin letzthin geklagt, sie käme mit ihrer Arbeit gar nicht mehr hinterher. Als ihr von den Kollegen im Seminar der Tipp gegeben wurde, sie solle sich doch Prioritäten setzen, die mit ihrem Vorgesetzten abgestimmt seien … schimmerte dann langsam in ihren Äußerungen durch, dass sie zusätzlich zu ihren Prio 1 und 2 – Aufgaben immer wieder auch Aufgaben der Anderen mitübernahm, das Telefon annahm, weil … und dann O-Ton: “die Anderen so viel zu tun hätten”. Sie war so von Empathie für ihre Kollegen überschwemmt, dass sie ihre eigenen Aufgaben und letztlich auch beurteilungsrelavante Ziele aus den Augen verlor bzw. sich so mit Arbeit zuschüttete, dass sie kurz vorm Kollaps war.

Das Spannende: sie registrierte zunächst überhaupt nicht, dass es gar nicht ihre Aufgabe war, in irgendeiner Weise für Andere die vermeintliche Feuerwehr zu spielen. Und es ging völlig an ihr vorbei, dass kein Anderer mit ihrer Arbeitsbelastung mitfühlte oder ihr etwas abnehmen wollte.

Die kleine Nette macht das schon … das ist die Denke, die Männer gerne zelebrieren.

Und Frauen kultivieren gerne ihre persönliche, mentale Freundlichkeits-Falle.

Nun kann man auf der einen Seite an Führungskräfte appellieren, dass sie Frauen und Männer in den Aufgabenstellungen gleichberechtigt und fair behandeln.

Eine Frage, die Sie sich als Führungskraft zwischendurch stellen können, ist z.B., ob, wenn Sie Frau Sowieso bitten, Ihre Kopien eben mal kurz zu Ende zu machen, diese oder ähnliche Bitten ernsthaft dem gleich qualifizierten Mitarbeiter Herrn Soundso antragen würden bzw. genauso häufig tun oder … nicht?!!

Wenn nicht, dann lassen Sie es in Zukunft! Nur so können Sie Ihren Beitrag leisten, dass  ein gleichberechtigtes Arbeitsverhältnis gewährleistet wird, die relevanten Ziele erreicht werden, das Ganze ohne zusätzliche Burn-Out-Geschädigte, sprich: Sie damit letztlich Leistung und Geld fürs Unternehmen adäquat sicherstellen.

Soweit der Appell an Führungskräfte … ich weiß ja nicht, ob das was bringt… aber die Hoffnung stirbt zuletzt ,-))

Besser: die Ermutigung an die Damen:

Hören Sie auf ständig zu lächeln!

business woman… um es provokant zu sagen, sondern kümmern Sie sich um IHRE Ziele und um die Aufgaben, die wirklich den Unterschied machen. Vergessen Sie, das Helferlein für Alle und Jedes zu mimen.

Das macht Sie nur abhängig, langsam, ergebnisarm, ausgelaugt und frustriert, denn es kommt nichts zurück. Kein Gewinn. Weder monetär noch emotional. Lassen Sie es einfach.

Gehen Sie lieber auf Ihren persönlichen Erfolgskurs! ;-)

Wenn Sie merken, aus irgendeinem magischen, seltsamen Grund klappts aber nicht und Sie tappen immer wieder aufs Neue in die gleiche Falle, dann empfehle ich Blockade-Coaching! Und ich unterstütze Sie, mental auf einen neuen Kurs zu kommen!

Blockade lösen … wenn das Denken schwer fällt …

5. April 2011 admin Keine Kommentare

… kann es daran liegen, dass Ihre Art, sich Notizen und Aufzeichnungen zu machen, Ihr Gehirn einschläfert.

In der Regel machen wir unsere Aufzeichnungen, indem wir

- nur eine Farbe verwenden (z.B. einen blauen Kugelschreiber)

und das Ganze

- linear gestalten.

als Listen oder einspaltiger Text.

Doch damit wird nicht die gesamte Hirnfunktion in Anspruch genommen.

Das ist unter anderem für das Erinnern wichtig, wenn wir lernen.

Denn für die ganzheitliche Aktivierung des Gehirns sind noch ganz andere Elemente wesentlich,

nämlich (u.a.) folgende

- Farben

- Gestaltung

- Bilder

- Assoziationen

Die meisten empfinden es als frustrierend, sich Notizen zu machen.

Warum?

Weil diese Art, sich Dinge zu notieren, sich zu merken, zu sortieren, zu lernen im wahrsten Sinne des Wortes monoton ist.

Und was macht das Gehirn, wenn es mit Monotonie konfrontiert wird? Es langweilt sich. Und es schaltet ab.

Wie viele Studierende sitzen in Vorlesungen und verfallen in einen Dämmerzustand?!

Tun Sie etwas dagegen! Erfreuen Sie Ihr Gehirn! Und Sie werden sehen, sie verschaffen sich in komplizierten Situationen schneller und leichter einen guten Überblick! Und auch das Lernen wird einfacher!

Wie?

  • Verwenden Sie Farben!
  • Verwenden Sie Blanko-Blätter! Kariertes und Liniertes Papier schränkt das Denken ein. Wenn Sie also keine Kalligraphie machen wollen und an ihren Linien hängen, benutzen Sie immer Blanko-Papier!
  • Und nutzen Sie die Möglichkeit des Mind Mappings!

Mind Mapping geht folgendermaßen:

-> in der Mitte des Blattes das Thema schreiben, einen Kreis darum ziehen

-> vom Kreis Zweige zeichnen mit den Grobthemen (nur Schlagworte verwenden!)  dazu

-> den Zweigen wiederum Zweige zuordnen mit Details

-> etc.

-> Benutzen Sie Symbole wie Glühbirne für Erkenntnisse oder eine Bombe für Dringendes etc. !

Das macht Ihrem Gehirn Spaß und Sie werden auch manche Vorlesung leichter durchstehen! ;-)

Ein Beispiel
(mit einer Mind-Map-Software gemacht, das Ganze geht aber auch gut handschriftlich,
ansonsten einfach eine Open Source-Software kostenlos nutzen wie z.B. www.xmind.net ):

MindMapBsp

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Die Macht des Glaubens

25. März 2011 admin Keine Kommentare

Der Sieg beginnt im Kopf !

Das wissen gerade Profis, dass dem so ist.

Ein Beispiel:

Die Handballer des SG Flensburg-Handewitt hatten einige Jahre immer nur den Vize-Titel in der Bundesliga geholt.

handball 1

Ein Spruch folgte ihnen bereits: Sie seien die ewigen Zweiten !

Wie würde es Ihnen gehen, wenn Sie ständig knapp am Sieg vorbeitschlittern würden? Und Sie als ewiger 2. tituliert werden ?!

Dazu sagt man ja, besser als 2. zu werden ist es 3. zu werden. Als 3. ist man froh, überhaupt noch einen Pokal abbekommen zu haben. Als 2. denkt man automatisch:  Mist, nur ein winziges Stück vom 1. Platz entfernt.

Zu diesem Ärger gesellte sich über die Jahre die Erfahrung des “ewigen 2.” dazu …

Doch im März 2004 berichtete DIE WELT, dass die Handballer auf die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte zurückblicke:

Die Schleswig-Holsteiner standen im Finale der europäischen Champions League, gewannen den deutschen Pokal und erstmals die Meisterschaft in der Handball-Bundesliga !!!

Was war passiert ?!? Wer erlöste die Handball-Profis von ihrem Fluch des 2. ?!

Die Handballer hatten Mental-Coaches engagiert, die mit Wingwave die einzelnen Spieler gecoacht hatten.
(Nähere Infos zu Wingwave siehe Kategorie Blockade-Coaching-Methoden.)

Das “Mini-Trauma” der letzten Jahre wurde bei jedem Einzelnen individuell gelöst.

Sie waren sie überhaupt erst wieder in der Lage, an einen Sieg glauben.

Natürlich hatten sie auch körperlich und taktisch trainiert.

Doch die eigentlich Blockade – nämlich die, die in ihren Köpfen – wurde durch Wingwave-Coaching gelöst.

Wo sind Sie immer der 2. ? Wo hat sich bei Ihnen eine innere mentale Blockade aufgebaut ?

Wenn die gelöst ist, wird der Sieg realisierbar!

Sprechen Sie mich gerne an!

Schweiß …

1. März 2011 admin Keine Kommentare

… kann ein Indiz dafür sein, dass Sie gerade Sport getrieben haben, dass Sie in der Sauna waren oder es Sommer ist und die Sonne auf Ihre Haut brennt.

Nichts von alle dem ? Und trotzdem schwitzen Sie ?  Wenn Sie Ihrem Vorgesetzten begegnen ? Sie vom Vorstand zum Gespräch gebeten werden ?

Perspiration

Nun kann man sich heute ja schon die Schweißdrüsen unter den Achseln entfernen lassen, aber wenn Sie ahnen, dass Sie im Grunde kein medizinisches Problem haben, sondern zu viel Schweiß in ganz bestimmten Situationen oder in der Begegnung mit bestimmten Personen produziert wird, dann kann ich Ihnen helfen ;-)

Hannes, 29 Jahre, war gerade in einer Bewerbungsphase. Er hatte gute Zeugnisse. Und er hatte sich auch mit Hilfe von moderner Literatur auf mögliche Bewerbungsfragen gut vorbereitet, aber in Bewerbungsgesprächen war er super nervös.

Und der Schweiß floß nur so. Er hatte sich bereits Achsel-Schweißblätter gekauft, um dem ganzen Fluß etwas Einhalt zu gebieten, aber so richtig nützte das auch nichts.  Außerdem fühlte es sich unangenehm an. Und irgendwie war es für ihn auch ziemlich unsexy.

Er hörte vom Blockade-Coaching. Eigentlich dachte er nicht, dass er eine “Blockade” hätte und ausgerechnet “Blockade-Coaching” ihm helfen könnte. Aber auf Empfehlung durch Bekannte ließ er sich darauf ein.

Doch wie der Blog-Leser sicher schon weiß:

Blockaden sind nach dem Verständnis des Blockade-Coachings im Grunde alle Gedanken, Emotionen, Gewohnheiten, Verhaltensmuster und eben auch psychosomatische Körperreaktionen, die in irgendeiner Form hinderlich sind, unsere Ziele optimal zu erreichen.

Im Rahmen des Blockade-Coachings konnten wir herausfinden, was hinter den Schweiß-Ausbrüchen steckte.

In seinem Fall war es im Grunde ein zurückliegendes Ereignis, eine Form von Biographie-Stress, der durch das klassische Setting eines Bewerbungs-Gesprächs unbewußt reaktiviert wurde.

Er geriet in jedem Bewerbungs-Gespräch so unter Leistungsdruck, weil nicht nur der aktuelle, normale Stress hochkam, sondern eben auch noch alte Erinnerungen unbewusst stressten.

Mittels Wingwave und anderer NLP-Techniken konnten wir auf der einen Seite den alten Biographie-Stress lösen, auf der anderen Seite konnte Hannes lernen, zuversichtlich und genau im richtigen Spannungsmodus in die nächsten Bewerbungen gehen.

Warum im richtigen Spannungsmodus? Wir sind dann am leistungsfähigsten, nicht, wenn wir total entspannt sind, aber auch nicht, wenn wir über-spannt sind, sondern in einem Modus dazwischen. Wie genau, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Im Blockade-Coaching kann man den für den einzelnen Klienten individuell passenden Zustand finden. Aber nicht nur das, der Klient lernt auch, diesen Zustand in den entsprechenden Situationen selbständig zu aktivieren.

Hannes starke Schweiß-Ausbrüche in den Bewerbungsgesprächen blieben nach dem Coaching aus. Und seine Schweißblätter konnte er entsorgen ;-)

Belohnung fürs Gehirn

11. Juni 2010 admin Keine Kommentare

Player oder Investor? Was wollen Sie sein?

Heute weiß man, dass der Mensch in der Regel zu schnellem Gewinn, zu schnellen Erfolgen neigt. Schneller Gewinn bedeutet auch eine schnelle Aktivierung unseres Belohnungssystems im Gehirn und das fühlt sich schlicht saugut an.

So hat man z.B. Experimente gemacht, in denen Menschen wählen konnten zwischen einem geringen Geldbetrag, den sie sofort bekämen und einem höhren Geldbetrag zu einem etwas späteren Zeitpunkt. Die meisten wählten den geringeren Betrag.

invest

Das Perfide zeigt sich allerdings, wenn UnternehmerInnen, BankerInnen und TraderInnen den kurzfristigen Gewinn den langfristigen Erfogen vorziehen. Im Zweifel ruinieren sie ganze Unternehmungen, kündigen Heerscharen von MitarbeiterInnen, um bei den unliebsamen Personalkosten zu sparen, übersehen aber, dass sie damit den Motor des jeweiligen Unternehmens kaputt machen. Aber das ist für die EntscheiderInnen häufig  egal, da sie ohnehin selbst nur wenige Jahre am Ruder sind und mit satten Eigengewinnen, Provisionen und Abfindungen gehen.

Das Gefährliche zeigt sich allerdings auch im kleinen Stil, beim Einzelnen. Keiner ist gefeit, den Verlockungen des schnellen Gewinns zu widerstehen. Das zeigt sich auch im Alltag. Da will man vielleicht am Wochenende lieber im Bett bleiben als sich um den Partner, die Partnerin zu kümmern. So hat man zwar das kurzfristige angenehme Gefühl des Nichtstuns, langfristig schadet man aber seiner Partnerschaft.

Oder man hängt abends vorm Fernseher ab statt Sport zu treiben. Auch hier gibt man sich dem schnellen, vermeintlichen Wohlgefühl hin, investiert aber nichts in seine Gesundheit, was sich langfristig rächen wird.

Doch wer sich dessen bewusst ist, dass wir zu schnellen Erfolgen neigen, weil sich das gut anfühlt, kann auch dagegen steuern. Wir haben eine Spieler-Natur, die schnellen Gewinn liebt. Das ist in manchen Fällen auch eine gute Eigenschaft. Nur müssen wir abwägen, nicht nur, was wir kurzfristig erreichen wollen, sondern auch mittel- und langfristig.

Was wollen Sie wann bzw. für wie lange erreichen?

  • In Ihrem Job? Tragen Sie Verantwortung? Für ein Projekt? Für MitarbeiterInnen? Für eine oder mehrere Unternehmungen?
  • In Ihrer Partnerschaft? Was sind Sie bereit zu tun, damit es gut läuft? Gemeinsame Aktivitäten? Den Anderen verwöhnen, überraschen?
  • In Ihrem Verhältnis zu Ihren Kids? Wie können Sie sie positiv ermuntern, unterstützen? Einfach Spaß haben?
  • In Bezug auf Ihre Gesundheit? Wie sieht es aus mit Ihrem Alkohol-, Zigaretten-, Tabletten-, Zucker-Konsum? Wollen Sie das langfristig so weiter handhaben?
  • In Bezug auf Freundschaften, Verwandte, Nachbarschaft?

Seien Sie auch ein Investor in Ihre Zukunft und in die Zukunft derer, die Ihnen anvertraut sind.
Und Sie werden mittel- und langfristig nicht nur ein erfolgreicher, sondern auch zufriedener Mensch sein.

Denn kurzfristiger Gewinn macht nur kurzfristig glücklich, aber ein zufriedener Mensch werden Sie dadurch alleine nicht. Zur Zufriedenheit gehört auch immer ein Investment. Das bedeutet auch Mühen. Aber letzten Endes bringen sie Ihnen eine nocht viel geilere Belohnung fürs Gehirn und mehr Frieden für Ihre  Seele.

Witzig und cool ….

29. Mai 2010 admin Keine Kommentare

… LENA … unser Star für Oslo!

Endlich mal eine Frau – frisch, fröhlich, eigener Stil – jenseits des üblichen Mainstreams – und doch voll die Massen gewinnend.  Zusammen mit Stefan Raab – beide cool, relaxt und professionell.

Das Eigene …. von Lena wird immer wieder betont!

Wie sieht Ihr Eigenes aus? Was macht Sie aus? Wodurch strahlen und begeistern Sie? Beruflich? Privat?

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie schwimmen nur mit, ziehen an, was die Mode oder die Frau vorschreibt, tun, was Daddy halt auch gemacht hat, sich verhalten, wie Sie denken, dass “man” sich verhält … dann ist es Zeit, Ihr Eigenes auszugraben, zu finden oder neu zu erfinden!

Machen Sie den Weg frei, Sie selbst zu sein, sich selbst zu leben!

Warten Sie nicht auf morgen, heute ist die einzig richtige Zeit für Sie, für Ihr wahres Ich! Entdecken Sie es und lassen Sie es erstrahlen in dieser Welt!

hey

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Erfolgreiches Bewerbungs-Coaching

14. Mai 2010 admin Keine Kommentare

In Bewerbungen kommt es nicht nur auf den Inhalt an, sondern auf den Eindruck, den Sie machen.

applicationEs gibt zwei Dinge, die Ihren potentiellen Arbeitgeber überzeugen, dass Sie der / die Richtige für den Job sind:

  1. Inhaltliche Kompetenz
  2. Soziale Kompetenz

Was Sie dazu benötigen:

  • Gleichen Sie das Stellenprofil mit Ihrem Leistungs- und Erfahrungsprofil ab.
  • Seien Sie in der Lage zu jedem Matching-Point eine entspr. kurze Geschichte als Beleg zu erzählen.
  • Machen Sie sich Ihre Fähigkeiten und Stärken bewusst.

Sie wissen das bereits? Und bereiten sich entsprechend vor? Hhaben vielleicht sogar schon ein Bewerbungs-Vorbereitungs-Seminar besucht, in dem Sie gelernt haben, wie Sie Ihre Bewerbungsmappe optimal zusammenzustellen?

Dann haben Sie eine gute Chance, zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden!

Doch dann – im Bewerbungsespräch – brauchen Sie mehr – Sozialkompetenz im Bewerbungsverfahren, ein gutes Standing, eine tolle Ausstrahlung, Glaubwürdigkeit und einiges mehr!

Innere Zweifel über Ihre Fähigkeiten, Ihren Lebenslauf, Ihre Kommunikationsfähigkeit etc. sind dann fehl am Platz genauso wie Ängstlichkeit oder Unsicherheit in Bezug auf Gehaltsverhandlung usw.

Machen Sie sich fit – vor dem Bewerbungsgespräch – für das Bewerbungsgespräch!

Ihr Blockade-Coach hilft Ihnen! Vereinbaren Sie einen Termin und erhöhen damit Ihre Chancen auf einen neuen, befriedigenden Job! Mail: info@blockade-coach.de.

KategorienAngst, Bewerbung, Karriere, Stress Tags: