Erfolg
ist erfolgreich,
wenn er zwischen
Aufstehen und
Schlafengehen
das tut,
was ihm gefällt.”
Bob Dylan
ist erfolgreich,
wenn er zwischen
Aufstehen und
Schlafengehen
das tut,
was ihm gefällt.”
Bob Dylan
Wollen Sie ein Projekt durchführen? Ein Projekt, in dem mehrere Personen eine Rolle übernehmen müssen, damit das Projektziel erreicht werden kann ?
Vor einigen Jahren hatte ich eine professionelle Projektmanagerin kennengelernt, die als selbständige Unternehmerin ihre Dienste anbot.
Sie erzählte, dass Sie in Zukunft – obwohl sie sehr gut in ihrem Job war und eine große Menge an Kompetenz und Erfahrung gesammelt hatte – keine Projektleitung mehr übernehmen würde.
Warum?
Der Faktor Mensch. Wäre das Menschliche nicht, die Projekte, egal wie komplex, groß und anspruchsvoll die Themen wären, die könnte sie gut steuern, aber die beteiligten Menschen wären die größten Hürden, um Ziele zu erreichen und das würde sie so stressen, dass sie sich entschlossen hatte, sich beruflich anderweitig zu orientieren.
Zwar ist es in Unternehmen kaum üblich, sich mit der Menschlichkeit zu beschäftigen, schließlich sind alle “professionell” und “sachlich”, aber im Grunde weiß Jede/r, dass das Emotionale das größte Steuerungselement ist, das man entweder mit an Bord oder als ewigen Feind gegen sich hat.
Ein Glück, wenn alle Projektmitglieder emotional auf einer Wellenlänge sind, nicht nur das gleiche Ziel verfolgen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, auch “miteinander gut können”, “sich riechen können”, sich sympathisch sind, sich verstehen, wohlwollend einander gesinnt sind und sich von Herzen wertschätzen.
Aber in welchem Projekt kommt das schon vor? Welche Projektmitglieder können sich ihre Teampartner/innen aussuchen?
Die Realität sieht in den meisten Fällen völlig anders aus. Da schwelen offene und verborgene Konflikte, alte Verletzungen, Antipathien, unterschiedliche Temperamente, die aufeinander prallen, verschiedene Kommunikationsstile, Machtspielchen und ob man will oder nicht auch so unangenehme Emotionen wie Angst, Scham, Neid, Missgunst, die direkt, indirekt oder hinten rum das Reden und Verhalten bestimmen.
Wenn man diese Seite des Menschseins bedenkt, ist es kein Wunder, warum es oft so schwierig ist, Projekte umzusetzen, selbst wenn es manchmal gar nicht um komplizierte Projektthemen geht.
Die Menschlichkeit – zumindest ein Teil davon – birgt ein großes blockierendes Potential – für sich selbst und für Andere. Das fällt dann umso mehr auf, wo Menschen in Teams miteinander klar kommen müssen.
Das Gute, es gibt auch andere Seiten im Menschen. Gott sei Dank! Schweiß von der Stirn wisch!
Ohne die wären Projekte gar nicht mehr durchführbar!
Sympathien, Wertorientiertheit, Teamfähigkeit, Neugier und Lust auf Veränderung, Spaß am Miteinander, Zielstrebigkeit, Respekt vor dem Anderen, Sich-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen, Humor etc.
Wie heißt es so oft und gilt auch im Coaching: “Man kann den Anderen nicht ändern.” Nur zusehen, wo man an sich selbst das eine oder andere zum Besseren ändern kann.
Im Notfall gibt es auch die Mediation. Eine Mediatorin, die ich sehr schätze, ist Anita von Hertel.
Ich wünsche den Einzelnen, die an sich selbst etwas verändern möchten, ein gutes Einzel-Coaching z.B. vom Blockade-Coach
und Unternehmen, die merken, sie müssten ernsthafte Konflikte in ihren Abteilungen in den Griff bekommen, eine kompetente Mediation!
Auf dass die gute Seite der Menschlichkeit das Hinderliche charmant und intelligent übertrumpfen möge!
Dass Frauen gerne mal als “Helferlein” gesehen und behandelt werden, ist nix Neues
… und das nicht nur im familiären Kontext:
Mutti macht natürlich die Wäsche vom Partner und selbst von den erwachsenen Kindern, kümmert sich ums Essen, als einzige um den Hund, wischt abends noch mal den Boden und räumt Allen eben mal das Zimmer auf …auch wenn sie selbst berufstätig ist und eigentlich genügend zu tun hätte …
Ja, das kennen wir alle und wird häufig als Mutti-Syndrom belächelt und hingenommen … ist ja für die meisten bis auf Mutti seeeeehr angenehm.
Doch dieses Helferlein-Thema gibts auch in Unternehmen.
Frauen, noch dazu, wenn sie bescheiden, höflich, hilfsbereit sind und nett lächeln, haben ganz schnell die dämlichsten Aufgaben auf dem Tisch und gerne von allen Vorgesetzten und Kollegen, die eben mal vorbei gekommen sind.
Je netter, je jünger, umso leichter scheint es Männern zu fallen, das süße Helferlein eben mal einzuspannen.
Irgendwie wie selbstverständlich ist klar, dass die Frau Sowieso am Ende des Meetings das Protokoll tippt, noch mal schnell ein paar Kopien macht, den Kaffee holt: “Könnten Sie eben mal…”, “Sind Sie eben so lieb?”
Und JA !!!, Frau ist häufig so “lieb”, weil…
Interviewt man angestellte Frauen, wo sie ihre Stärken sehen, kommt dann gerne sowas wie “meine Freundlichkeit”, “Ich setz’ mich gerne für Andere ein.”
“Lieb und freundlich sein, Anderen helfen….” Frauen sehen darin eine Stärke. Das wäre an sich natürlich nicht schlimm,würde sich dahinter nicht die größte Karriere-Falle stecken, in die sie tappen.
Nichts gegen Freundlichkeit, aber ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Männer in geschäftlichen Dingen viel weniger lächeln und viel weniger darauf achten, wie Andere auf sie reagieren?
Es gibt nur Folgendes:
Ziele erreichen. Und zu wissen: Was nützt mir karrieretechnisch. Und was bringt das Unternehmen voran.
In einem Seminar hatte eine Teilnehmerin letzthin geklagt, sie käme mit ihrer Arbeit gar nicht mehr hinterher. Als ihr von den Kollegen im Seminar der Tipp gegeben wurde, sie solle sich doch Prioritäten setzen, die mit ihrem Vorgesetzten abgestimmt seien … schimmerte dann langsam in ihren Äußerungen durch, dass sie zusätzlich zu ihren Prio 1 und 2 – Aufgaben immer wieder auch Aufgaben der Anderen mitübernahm, das Telefon annahm, weil … und dann O-Ton: “die Anderen so viel zu tun hätten”. Sie war so von Empathie für ihre Kollegen überschwemmt, dass sie ihre eigenen Aufgaben und letztlich auch beurteilungsrelavante Ziele aus den Augen verlor bzw. sich so mit Arbeit zuschüttete, dass sie kurz vorm Kollaps war.
Das Spannende: sie registrierte zunächst überhaupt nicht, dass es gar nicht ihre Aufgabe war, in irgendeiner Weise für Andere die vermeintliche Feuerwehr zu spielen. Und es ging völlig an ihr vorbei, dass kein Anderer mit ihrer Arbeitsbelastung mitfühlte oder ihr etwas abnehmen wollte.
Die kleine Nette macht das schon … das ist die Denke, die Männer gerne zelebrieren.
Und Frauen kultivieren gerne ihre persönliche, mentale Freundlichkeits-Falle.
Nun kann man auf der einen Seite an Führungskräfte appellieren, dass sie Frauen und Männer in den Aufgabenstellungen gleichberechtigt und fair behandeln.
Eine Frage, die Sie sich als Führungskraft zwischendurch stellen können, ist z.B., ob, wenn Sie Frau Sowieso bitten, Ihre Kopien eben mal kurz zu Ende zu machen, diese oder ähnliche Bitten ernsthaft dem gleich qualifizierten Mitarbeiter Herrn Soundso antragen würden bzw. genauso häufig tun oder … nicht?!!
Wenn nicht, dann lassen Sie es in Zukunft! Nur so können Sie Ihren Beitrag leisten, dass ein gleichberechtigtes Arbeitsverhältnis gewährleistet wird, die relevanten Ziele erreicht werden, das Ganze ohne zusätzliche Burn-Out-Geschädigte, sprich: Sie damit letztlich Leistung und Geld fürs Unternehmen adäquat sicherstellen.
Soweit der Appell an Führungskräfte … ich weiß ja nicht, ob das was bringt… aber die Hoffnung stirbt zuletzt ,-))
Besser: die Ermutigung an die Damen:
… um es provokant zu sagen, sondern kümmern Sie sich um IHRE Ziele und um die Aufgaben, die wirklich den Unterschied machen. Vergessen Sie, das Helferlein für Alle und Jedes zu mimen.
Das macht Sie nur abhängig, langsam, ergebnisarm, ausgelaugt und frustriert, denn es kommt nichts zurück. Kein Gewinn. Weder monetär noch emotional. Lassen Sie es einfach.
Gehen Sie lieber auf Ihren persönlichen Erfolgskurs!
Wenn Sie merken, aus irgendeinem magischen, seltsamen Grund klappts aber nicht und Sie tappen immer wieder aufs Neue in die gleiche Falle, dann empfehle ich Blockade-Coaching! Und ich unterstütze Sie, mental auf einen neuen Kurs zu kommen!
Der Sieg beginnt im Kopf !
Das wissen gerade Profis, dass dem so ist.
Ein Beispiel:
Die Handballer des SG Flensburg-Handewitt hatten einige Jahre immer nur den Vize-Titel in der Bundesliga geholt.

Ein Spruch folgte ihnen bereits: Sie seien die ewigen Zweiten !
Wie würde es Ihnen gehen, wenn Sie ständig knapp am Sieg vorbeitschlittern würden? Und Sie als ewiger 2. tituliert werden ?!
Dazu sagt man ja, besser als 2. zu werden ist es 3. zu werden. Als 3. ist man froh, überhaupt noch einen Pokal abbekommen zu haben. Als 2. denkt man automatisch: Mist, nur ein winziges Stück vom 1. Platz entfernt.
Zu diesem Ärger gesellte sich über die Jahre die Erfahrung des “ewigen 2.” dazu …
Doch im März 2004 berichtete DIE WELT, dass die Handballer auf die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte zurückblicke:
Die Schleswig-Holsteiner standen im Finale der europäischen Champions League, gewannen den deutschen Pokal und erstmals die Meisterschaft in der Handball-Bundesliga !!!
Was war passiert ?!? Wer erlöste die Handball-Profis von ihrem Fluch des 2. ?!
Die Handballer hatten Mental-Coaches engagiert, die mit Wingwave die einzelnen Spieler gecoacht hatten.
(Nähere Infos zu Wingwave siehe Kategorie Blockade-Coaching-Methoden.)
Das “Mini-Trauma” der letzten Jahre wurde bei jedem Einzelnen individuell gelöst.
Sie waren sie überhaupt erst wieder in der Lage, an einen Sieg glauben.
Natürlich hatten sie auch körperlich und taktisch trainiert.
Doch die eigentlich Blockade – nämlich die, die in ihren Köpfen – wurde durch Wingwave-Coaching gelöst.
Wo sind Sie immer der 2. ? Wo hat sich bei Ihnen eine innere mentale Blockade aufgebaut ?
Wenn die gelöst ist, wird der Sieg realisierbar!
Sprechen Sie mich gerne an!
Der Soziologe Aaron Antonovsky hat in den 60er an der Hebrew University of Jerusalem Frauen, die in KZs interniert waren, untersucht. Das Ergebnis:
Rund ein Drittel der Frauen war in einem psychisch guten Zustand.
Die schlimmen Belastungen der Internierungen hatten ihre seelische Stabilität kaum beeinträchtigt.
Diese Fähikeit, trotz extremer Lebensumstände oder Schicksalsschläge flexibel zu reagieren, wird Resilienz genannt, eine “Stehaufmännchen”-Fähigkeit. Resilienz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet “zurückspringen”. Wie etwa Schaumstoff auch nach starker Belastung wieder in die urspr. Form springt.
Es ist erstaunlich, dass es viele Menschen gibt, die schwierige Situationen, Traumatisierungen wegstecken können während andere daran zu zerbrechen drohen.
Die Resilienzforschung will herausfinden, was Menschen gesund hält.
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Was man unter anderem bereits herausgefunden hat, ist, dass das Gefühl der Zuversicht eine extrem wichtige Rolle spielt.
Diese Zuversicht ist gepaart mit der Fähigkeit, auf innere und äußere Hilfsquellen zurückzugreifen und das Leben weniger als Last, sondern mehr als Herausforderung zu sehen.
Zuversicht und ein stabiles psychisches Wohlergehen können Sie aktiv fördern!
Wenden Sie sich für Unterstützung gerne an mich, Ihrem Blockade-Coach!
Im professionellen Coaching gilt ein Grundsatz:
Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes !
Im Alltag erlebt man häufig das Gegenteil, ein Bsp.:
Redet ein Vater mit seinem Kind:
“Hör auf mit dem Ball gegen das Auto zu donnern”
Kind grinst, haut weiter drauf.
Vater: “Hör auf mit dem Ball gegen das Auto zu donnern!”
Kind spielt weiter.
Vater: … Sie wissen, was er sagt
.. aber inzwischen wird
seine Stimme deutlich lauter…
Irgendwann wird er sauer …
Kind findet Vater blöd und ignoriert ihn erst recht.
Wir wäre es auch im Alltag wie in diesem Bsp. mit der Anwendung von:
Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes !
Z.B. Hätte der Vater einen anderen Satz wählen können, wie
Schlag den Ball mal gegen den Baum, mal sehen, ob du ihn triffst!!
Aber irgendwie sind Menschen, wenn sie von der Verständlichkeit
und Richtigkeit Ihrer Worte und ihres Verhaltens überzeugt sind,
erstaunlich unflexibel und wundern sich darüber, dass Sie
nicht so recht zum Erfolg kommen
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Doch das Gute: Wenn wir um diesen menschlichen Umstand wissen,
dann ist der Weg frei, es anders zu machen !
Probieren Sie’s aus !
Player oder Investor? Was wollen Sie sein?
Heute weiß man, dass der Mensch in der Regel zu schnellem Gewinn, zu schnellen Erfolgen neigt. Schneller Gewinn bedeutet auch eine schnelle Aktivierung unseres Belohnungssystems im Gehirn und das fühlt sich schlicht saugut an.
So hat man z.B. Experimente gemacht, in denen Menschen wählen konnten zwischen einem geringen Geldbetrag, den sie sofort bekämen und einem höhren Geldbetrag zu einem etwas späteren Zeitpunkt. Die meisten wählten den geringeren Betrag.

Das Perfide zeigt sich allerdings, wenn UnternehmerInnen, BankerInnen und TraderInnen den kurzfristigen Gewinn den langfristigen Erfogen vorziehen. Im Zweifel ruinieren sie ganze Unternehmungen, kündigen Heerscharen von MitarbeiterInnen, um bei den unliebsamen Personalkosten zu sparen, übersehen aber, dass sie damit den Motor des jeweiligen Unternehmens kaputt machen. Aber das ist für die EntscheiderInnen häufig egal, da sie ohnehin selbst nur wenige Jahre am Ruder sind und mit satten Eigengewinnen, Provisionen und Abfindungen gehen.
Das Gefährliche zeigt sich allerdings auch im kleinen Stil, beim Einzelnen. Keiner ist gefeit, den Verlockungen des schnellen Gewinns zu widerstehen. Das zeigt sich auch im Alltag. Da will man vielleicht am Wochenende lieber im Bett bleiben als sich um den Partner, die Partnerin zu kümmern. So hat man zwar das kurzfristige angenehme Gefühl des Nichtstuns, langfristig schadet man aber seiner Partnerschaft.
Oder man hängt abends vorm Fernseher ab statt Sport zu treiben. Auch hier gibt man sich dem schnellen, vermeintlichen Wohlgefühl hin, investiert aber nichts in seine Gesundheit, was sich langfristig rächen wird.
Doch wer sich dessen bewusst ist, dass wir zu schnellen Erfolgen neigen, weil sich das gut anfühlt, kann auch dagegen steuern. Wir haben eine Spieler-Natur, die schnellen Gewinn liebt. Das ist in manchen Fällen auch eine gute Eigenschaft. Nur müssen wir abwägen, nicht nur, was wir kurzfristig erreichen wollen, sondern auch mittel- und langfristig.
Was wollen Sie wann bzw. für wie lange erreichen?
Seien Sie auch ein Investor in Ihre Zukunft und in die Zukunft derer, die Ihnen anvertraut sind.
Und Sie werden mittel- und langfristig nicht nur ein erfolgreicher, sondern auch zufriedener Mensch sein.
Denn kurzfristiger Gewinn macht nur kurzfristig glücklich, aber ein zufriedener Mensch werden Sie dadurch alleine nicht. Zur Zufriedenheit gehört auch immer ein Investment. Das bedeutet auch Mühen. Aber letzten Endes bringen sie Ihnen eine nocht viel geilere Belohnung fürs Gehirn und mehr Frieden für Ihre Seele.
Horst Köhler hat sein Amt als Bundespräsident hingeschmissen, weil er wohl in der Presse falsch wiedergegeben worden ist.
Nun wird sicher noch viel darüber gesprochen und spekuliert werden, wie Herr Köhler zu so eine Entscheidung kommen konnte.
Es gibt Ämter und Aufgaben, die eine starke Persönlichkeit, ein gutes Charisma erfordern, weil man sich weniger aufgrund von äußerer Macht und Druck behaupten kann, sondern im Grunde nur seine Kommunikation zur Verfügung hat, um Einfluß zu nehmen.
Vielleicht haben Sie auch einen Beruf oder eine Stellung inne, in der es hauptsächlich auf Ihre Kommunikationsfähigkeit und Ihre Sozialkompetenz ankommt.
Vielleicht haben Sie auch schon erlebt, dass es einzelne Menschen gibt, die nur den Raum betreten müssen, schon haben sie die ganze Aufmerksamkeit und Sympathie der anderen.
Und dann gibt es viele, die gerne übergangen werden und, auch wenn sie etwas Wertvolles beitragen, trotzdem kaum auf Interesse stossen.
Die gute Nachricht: Charisma kann man lernen!
Wie es nicht geht:
Wie es geht:
Werden Sie charismatisch! Werfen Sie ihre Stellung nicht hin, wenn’s doof läuft! Es gibt zu viele, gute, hilfreiche Kommunikationstools, um mit sich selbst und Anderen gut klarzukommen, viel zu bewirken und letztendlich erfolgreich zu sein!
Das Eigene …. von Lena wird immer wieder betont!
Wie sieht Ihr Eigenes aus? Was macht Sie aus? Wodurch strahlen und begeistern Sie? Beruflich? Privat?
Wenn Sie das Gefühl haben, Sie schwimmen nur mit, ziehen an, was die Mode oder die Frau vorschreibt, tun, was Daddy halt auch gemacht hat, sich verhalten, wie Sie denken, dass “man” sich verhält … dann ist es Zeit, Ihr Eigenes auszugraben, zu finden oder neu zu erfinden!
Machen Sie den Weg frei, Sie selbst zu sein, sich selbst zu leben!
Warten Sie nicht auf morgen, heute ist die einzig richtige Zeit für Sie, für Ihr wahres Ich! Entdecken Sie es und lassen Sie es erstrahlen in dieser Welt!

Erfolg beginnt im Kopf!
Das wissen Spitzensportler schon lange. Und immer mehr Menschen erkennen das inzwischen auch und verwenden entsprechendes Wisses für ihr eigenes berufliches Weiterkommen – egal in welcher Branche – und machen Karriere!
Oft sind es hinderliche Glaubenssätze, die uns auf dem Weg zum Erfolg blockieren:
sprich Gedanken, die wir für wahr halten und nicht loslassen können, selbst wenn wir ahnen, dass sie uns mehr schaden als nützen.
Wenn Sie wissen möchten, wie Sie
dann wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Blockade-Coach.
Jede Anfrage wird diskret und zügig beantwortet! Ein kurzes, telefonisches Vorab-Gespräch ist natürlich kostenlos!
Sie erreichen mich über info@blockade-coach.de oder hinterlassen mir Ihre Rufnummer unter 040-278 08 278.
Machen Sie den Weg frei für Ihren Erfolg!