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Archiv für die Kategorie ‘Emotionen’

Wo man sich selbst Blockaden aufrichtet

3. Februar 2012 admin Keine Kommentare

Blockaden – meistens meinen wir damit die hinderlichen, die unangenehmen, die, die wir um jeden Preis (oder zumindest um einen Schnäppchenpreis ;-) ) loswerden wollen.

Es gibt auch Blockaden, die wir ganz bewusst aufrichten wollen oder lernen müssen, sie aufzurichten, um uns zu schützen vor Aufdringlichkeit, Übergriffigkeit etc. durch Andere.

Und dann gibt es auch die Blockaden, die wir uns schaffen, ohne es zu wissen und die uns vielleicht zu einem viel späteren Zeitpunkt auffallen, dass wir sie uns aufgesackt haben und die unser Leben in welchem Bereich und in welcher Form auch immer einschränken, blockieren, stören.

Manchmal schaffen wir sie, obwohl wir eigentlich ein gutes Ziel vor Augen hatten.

Ich denke an manche Gruppen, z.B. politische oder religiöse, die uns die Aussicht auf eine bessere Welt, ein Paradies, einen “absolut sicheren Staat” etc. versprechen ohne Sinn für Realität, aber von einem großen Glauben an eine Utopie getrieben sind.

Es ist leicht, als Mensch sich solchen Gruppen oder Führern anzuschließen, wollen wir doch alle das Unangenehme, das Schlechte in dieser Welt überwinden und sehnen uns nach einer heilen, zufriedenen, friedvollen, guten Welt.

Doch auszublenden, dass es immer eine Ambivalenz im Menschsein in der Vergangenheit, zu allen Zeiten, in allen Epochen, auf allen Kontinenten, in allen Völkern und Nationen, in allen Bereichen des Daseins immer gegeben hat, in der Gegenwart ebenso die gelebte Realität darstellt und auch in der Zukunft so sein wird und stattdessen sich utopischen Phantasien hinzugeben, ist gefährlich für die Gemeinschaft und natürlich auch für den Einzelnen.

Häufig geht diese Mitgliedschaft, ob offiziell oder einfach in der Gesinnung mit der Aufgabe oder zumindest Teilaufgabe der eigenen Meinung einher, ebenso mit der Entfremdung von seinem eigenen Bauchgefühl, man gibt die Entwicklung eigenständiger Überzeugungen auf und blockiert letztlich die Entfaltung seiner eigenen Kreativität, gibt ein Stück Freiheit auf, im schlimmsten Fall enorm viel Freiheit und Eigenständigkeit.

Für sich selbst Blockade-Coaching zu betreiben bedeutet dann, sich von blockierenden Überzeugungen wieder frei zu machen, die man sich aus Paradies-Sehnsucht aufgesackt hat oder sich aufladen ließ. Und hilfreiche Blockaden oder nennen wir sie innere Schutzwalle aufzubauen, um eigenständig und so frei wie es in dieser Welt machbar ist, seinen Weg zu finden und zu gehen. Mit allem Realitätssinn, der einem geboten ist und dem Wissen, dass das Leben in dieser Welt immer ein ambivalentes bleiben wird, konfrontiert mit vielen sehr unhimmlischen Bedingungen und Begegnungen und einem Austangieren, was wir zum Guten verändern können im Außen, im Innern und ein Üben in einem eigenständigen Erwachenendasein, das seine Freiheit und seine eigene Meinungsbildung behält und gleichzeitig den Bezug zum Nächsten, zur Gemeinschaftet aufrechterhält und lebt.

Wünsche Ihnen die richtigen Blockaden zur richtigen Zeit gegen übergriffige, utopisch-denkende Heilsversprecher und die Erkenntnis und den Mut, die falschen zu verabschieden!

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Menschlichkeit per se eine Blockade ?

30. Juli 2011 admin Keine Kommentare

Wollen Sie ein Projekt durchführen? Ein Projekt, in dem mehrere Personen eine Rolle übernehmen müssen, damit das Projektziel erreicht werden kann ?

Vor einigen Jahren hatte ich eine professionelle Projektmanagerin kennengelernt, die als selbständige Unternehmerin ihre Dienste anbot.

Sie erzählte, dass Sie in Zukunft – obwohl sie sehr gut in ihrem Job war und eine große Menge an Kompetenz und Erfahrung gesammelt hatte – keine Projektleitung mehr übernehmen würde.

Warum?

Der Faktor Mensch. Wäre das Menschliche nicht, die Projekte, egal wie komplex, groß und anspruchsvoll die Themen wären, die könnte sie gut steuern, aber die beteiligten Menschen wären die größten Hürden, um Ziele zu erreichen und das würde sie so stressen, dass sie sich entschlossen hatte, sich beruflich anderweitig zu orientieren.

Zwar ist es in  Unternehmen kaum üblich, sich mit der Menschlichkeit zu beschäftigen, schließlich sind alle “professionell” und “sachlich”, aber im Grunde weiß Jede/r, dass das Emotionale das größte Steuerungselement ist, das man entweder mit an Bord oder als ewigen Feind gegen sich hat.

Ein Glück, wenn alle Projektmitglieder emotional auf einer Wellenlänge sind, nicht nur das gleiche Ziel verfolgen, sondern im wahrsten Sinne des  Wortes, auch “miteinander gut können”, “sich riechen können”, sich sympathisch sind, sich verstehen, wohlwollend einander gesinnt sind und sich von Herzen wertschätzen.

Aber in welchem Projekt kommt das schon vor? Welche Projektmitglieder können sich ihre Teampartner/innen aussuchen?

Die Realität sieht in den meisten Fällen völlig anders aus. Da schwelen offene und verborgene Konflikte, alte Verletzungen, Antipathien, unterschiedliche Temperamente, die aufeinander prallen, verschiedene Kommunikationsstile, Machtspielchen und ob man will oder nicht auch so unangenehme Emotionen wie Angst, Scham, Neid, Missgunst, die direkt, indirekt oder hinten rum das Reden und Verhalten bestimmen.

Wenn man diese Seite des Menschseins bedenkt, ist es kein Wunder, warum es oft so schwierig ist, Projekte umzusetzen, selbst wenn es manchmal gar nicht um komplizierte Projektthemen geht.

Die Menschlichkeit – zumindest ein Teil davon – birgt ein großes blockierendes Potential – für sich selbst und für Andere. Das fällt dann umso mehr auf, wo Menschen in Teams miteinander klar kommen müssen.

Das Gute, es gibt auch andere Seiten im Menschen. Gott sei Dank! Schweiß von der Stirn wisch!

Ohne die wären Projekte gar nicht mehr durchführbar!

Sympathien, Wertorientiertheit, Teamfähigkeit, Neugier und Lust auf Veränderung, Spaß am Miteinander, Zielstrebigkeit, Respekt vor dem Anderen, Sich-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen, Humor etc.

Wie heißt es so oft und gilt auch im Coaching: “Man kann den Anderen nicht ändern.” Nur zusehen, wo man an sich selbst das eine oder andere zum Besseren ändern kann.

Im Notfall gibt es auch die Mediation. Eine Mediatorin, die ich sehr schätze, ist Anita von Hertel.

Ich wünsche den Einzelnen, die an sich selbst etwas verändern möchten, ein gutes Einzel-Coaching z.B. vom Blockade-Coach ;-) und Unternehmen, die merken, sie müssten ernsthafte Konflikte in ihren Abteilungen in den Griff bekommen, eine kompetente Mediation!

Auf dass die gute Seite der Menschlichkeit das Hinderliche charmant und intelligent übertrumpfen möge! ;-)

Sind Ihre Emotionen im Flow?

13. Juli 2011 admin Keine Kommentare

Gefühle von…

Glück, Liebe, Zuversicht, Trauer, Schmerz, Wut, Zorn, Traurigkeit, Stärke, Schwäche, Bitterkeit, Sich-ausgeschlossen-fühlen, Hass, Fröhlichkeit, Lust, Scham, Schuld, Stolz, Ehre, Zufriedenheit, Leidenschaft, Coolness, Geborgenheit, Souveränität, Lebensfreude etc.

gehören zu unserem Mensch-Sein.

emotions

Manche unterscheiden in “gute” und “schlechte” Emotionen. Und man denkt dann schnell, sog. “schlechte” Gefühle seien hinderlich. Doch diese Annahmen sind falsch.

Der  Mensch verfügt über ein großes Repertoire an Emotionen, die mit entsprechenden körperlichen Zuständen einhergehen. Je nach dem wir eine Situation wahrnehmen, erleben, reagieren wir mit entsprechenden Gefühlen. Und so komplex wie das Leben so komplex ist auch unsere Gefühlswelt.

Wie armselig wäre es z.B., wenn wir nur über 4 Emotionen verfügen würden oder nur bestimmte Gefühle “erlaubt” wären, es würde der Welt, in der wir Leben und unserer komplexen, individuellen Wahrnehmung und dem entspr.  Erleben nicht gerecht werden.

Emotionen können dann zu Blockaden werden, wenn sie nicht mehr in Bewegung sind.

Im Wort Emotion steckt auch das lat. Wort motio, das Bewegung bedeutet.

Emotionen fließen wie unsere Gedanken in Bewegung sind. Erst wenn wir gleichsam feststecken, dann bekommen wir ein Problem.

Jemand, der einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier verloren hat, trauert. Das ist absolut richtig und normal und gut.

Wenn Ihnen etwas Schlimmes widerfährt, hassen Sie vielleicht auch mal.

Oder jemand nimmt Ihnen die Vorfahrt, dann kann ein Gefühl von Zorn hochkommen.

Das alles gehört zu unserem Leben und ist völlig normal.

Doch wenn Sie am nächsten Tag immer noch wütend sind über den, der Ihnen die Vorfahrt genommen hat.

Ewigkeiten in Trauer verbringen, dann hat sich wahrscheinlich eine emotionale Blockade gebildet und ein Gespräch mit dem Blockade-Coach ist hilfreich.

call backMelden Sie sich unverbindlich per Mail: info@blockade-coach.de!

Und wir machen einen Termin!

KategorienBlockaden, Emotionen Tags:

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 2

12. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Sie haben den ersten Teil nicht gelesen???

Dann holen Sie das jetzt nach, er wurde vor einer Woche hier veröffentlicht. Der Artikel wartet hier eben auf Sie! ,-)

Damit Sie erfahren, welche Voraussetzung erfüllt sein muss, um in einer verfahrenen Gesprächssituation wieder auf einen guten Kurs zu kommen!!! Ganz wichtig!

Wenn Sie zu denen gehören, die den ersten Teil kennen und neugierig sind, worin der zweite Punkt einer optimalen Pausengestaltung ist, vielleicht auch schon geübt haben ?!!!

  • rechtzeitig eine Pause einzuläuten und
  • den Stress abzubauen

dann lesen Sie hier weiter:

2. Sehen Sie sich im Innern nochmal die letzte Gesprächssituation an und lernen Sie daraus!
Schauen Sie gleichsam als Außenstehender darauf. Sehen Sie auf der einen Seite sich selbst, wie Sie da standen und auf der anderen Seite der Andere. Beobachten Sie als neutrale Person, hören Sie zu, was Sie gesagt haben, was der Andere gesagt hat. Und lassen Sie sich überraschen, was Ihnen dabei auffällt.Wenn Sie ganz verwegen und mutig sind, schlüpfen Sie in Gedanken doch in die Person Ihres Gegenübers. Sehen Sie sich aus den Augen des Anderen, als Sie das Gespräch miteinander hatten. Fühlen Sie wie das ist, Ihnen gegenüber zu stehen, die Worte zu hören, die Sie gesagt haben. Und steigen Sie wieder aus dem Körper des Anderen aus. Begeben Sie sich wieder in die neutrale Position.

Was lernen Sie daraus?

  • Was könnte dem Anderen helfen, Sie besser zu verstehen, was macht es dem Anderen leichter, auf Sie zuzugehen?
  • Und/oder was können und wollen  Sie im kommenden Gespräch anders machen?

Wenn Sie diese beiden Hinweise befolgt haben, sind Sie wieder bereit, neu ins Gespräch einzusteigen.

Und Sie werden sehen, der Tag und auch der Abend werden danach nicht mehr versaut sein ;-)

Sollte dieses Selbstcoaching nicht zum Erfolg führen aus welchen Gründen auch immer, wenden Sie sich gerne an Ihren Blockade-Coach. Ich helfe Ihnen bei Ihrem individuellen Problem! info@blockade-coach.de ist meine Mailadresse ;-)

 

Blockade-Selbst-Coaching …

10. Mai 2011 admin Keine Kommentare

… heißt auch, sich die falschen Leute vom Hals halten!

Frei nach dem Motto “Fuck you!”

wie z.B. Lily Allen singt:

Look inside, look inside your tiny mind
and look a bit harder
cause we’re so uninspired
so sick and tired
of all the hatred you harbor

so you say it’s not okay to be gay
well I think you’re just evil
you’re just some racist who can’t tie my laces
you’re point of view is medieval

Fuck you, fuck you very very much
cause we hate what you do
and we hate your whole crew
so please don’t stay in touch

fuck you, fuck you very very much
cause your words don’t translate
and it’s getting quite late
so please don’t stay in touch

do you get, do you get a little kick out of being small-minded?
you want to be like your father
it’s approval you’re after
well that’s not how you’ll find it

do you, do you really enjoy living a life that’s so hateful
cause there’s a hole where your soul should be
you’re losing control of it
and it’s really distasteful

Fuck you, fuck you very very much
cause we hate what you do
and we hate your whole crew
so please don’t stay in touch

Nicht immer können Sie es sich aussuchen mit wem Sie es zu tun haben. Nicht immer haben Sie die Wahl. Gerade im beruflichen Kontext müssen Sie, müssen Alle mit den Menschen klar kommen, die der Beruf, die Firma mit sich bringt. Doch gerade im privaten Bereich haben Sie häufig die Wahl. Wer Sie umgibt, mit wem Sie sich beschäftigen hat Einfluss auf Sie, auf Ihr Leben. Das kann bereichernd oder destruktiv sein.

Entscheiden Sie sich für die bereichernden Beziehungen!

Wenn Sie die Erfahrung machen, Sie kleben aus unergründlichen Gründen an Beziehungen, die viel zu viel Energie rauben als sie geben, Sie weder aufbauen noch bereichern, sondern runterziehen, dann kontaktieren Sie mich z.B. per Mail an info@blockade-coach.de und wir suchen gemeinsam nach einem Weg!

 

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 1

5. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Mental aussteigen, um wieder richtig einzusteigen …

Die Situation ist verfahren. Das Gespräch eine einzige hoffnungslose Reibung. Die Gedanken kreisen immer um das Gleiche. Die Worte scheinen einem auszugehen. Man hängt fest. Und Hilflosigkeit macht sich breit. Eine gewisse Wut drängt sich nach oben. Wut auf den Anderen, der einfach nicht kapiert oder kapieren will. Wut auf sich selbst, weil man es scheinbar nicht gebacken bekommt, sein Anliegen erfolgreich rüberzubringen. Man ballt innerlich und vielleicht auch äußerlich die Fäuste, der Kopf wird rot … und man meint, Rauch aus den Ohren empor steigen zu sehen …

Haben Sie das schon mal erlebt? Erleben Sie das häufig? Wenn ja, haben Sie Blockade-Coaching-Bedarf ;-)

Doch vorab sage ich Ihnen schon mal, was Sie als Selbstcoaching für sich (und Andere) tun können:

Es gibt verfahrene Situationen beruflich mit KollegInnen, MitarbeiterInnen, Vorgesetzten, Lieferanten, Kunden genauso wie privat mit der Partnerin, dem Lebensgefährten, dem Kind, sonstigen Verwandten, Bekannten, Freund, Nachbarn.

Gespräche, die einfach nicht funktionieren. Und man sich ärgert, dass der ganze Tag, der ganze Abend versaut ist, ertränkt in Frust und Zorn.

Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind und haben sich verfahren. Was machen Sie dann? Sie gurken irgendwo herum von einem Dorf zum nächsten. Es wird dunkler und dunkler. Die Orientierung wird immer schwächer. Die Gefahr immer weiter vom Ziel abzukommen wird immer immer größer. Wie verhalten Sie sich? Fahren Sie solange bis Ihr Sprit leer ist und Sie irgendwo im Nirgendwo stehen um 2 Uhr nachts jenseits aller Zivilisation? Nicht wirklich, oder??? ;-)

Sie kramen die Landkarte raus, schalten den Navi ein, rufen den Freund an, hauen den nächsten Taxifahrer an oder fragen sonst jemanden nach Hilfe. In jedem Fall bleiben Sie stehen, um sich neu zu orientieren und nicht weiter im Herumirren zu bleiben, um sich noch übler zu verfahren. Sie bleiben stehen! Und steigen vielleicht sogar aus!

Irgendwie schaffen es aber viele sich genauso in Gesprächen NICHT zu verhalten. Wenn z.B. die Worte nicht funktionieren und der Andere sie nicht versteht, reden wir trotzdem mit den gleichen Worten weiter. Etwas lauter, etwas deutlicher, etwas gestenerfüllter. Man steigert sich rein, obwohl einem bewusst ist, dass man in einer Sackgasse gelandet ist. Und selbst sich so emotional hochlädt, dass man sich eine erfolgreiche Landung im Grunde selbst verunmöglicht.

Mental aussteigen. Was ist das? Nicht das, wonach es sich im ersten anhören könnte wie durchdrehen und irre die Äuglein verdrehen, das geschieht ja automatisch, wenn man sich in eine verfahrene Situation weiter hineindreht ;-)

Sondern es bedeutet, in diesen Situationen eine bewusste Pause, einen Break setzen. Für sich und für den Gesprächspartner. Nicht um die Flucht vorzubereiten! ;-) Sondern um sich neu zu sammeln.

Wenn wir in verfahrenen Situationen weiter in die Irre laufen, verlaufen wir uns nur noch mehr, werden immer gestresster … und der übermäßige Stress schaltet den Verstand, um es salopp zu sagen, AUS. Unter Stress ist das menschliche Gehirn nur noch in der Lage, zu fliehen, sich tot zu stellen oder anzugreifen. Alle drei Reaktionsvarianten sind in der zwischenmenschlichen Kommunikation, in der man ein produktives Ziel verfolgt, wenig bzw. so gar und überhaupt nicht hilfreich.

Die einzige Chance, die Sie haben, ist ein Break, eine Auszeit, in der Sie mental aus der Stressreaktion aussteigen.

Eine Pause zu machen ist immer legitim; und je eher Sie es sich erlauben, sie auszurufen, desto besser für Sie, für Ihr Gegenüber und für das Thema!

Zwei Dinge, die Sie in der Pause tun sollten:

  1. Nutzen Sie den Break, um den Stress abzubauen!
    Und wieder in einen entspannten Zustand zu kommen. Nur dann (!!!) haben Sie die Voraussetzung, selber vernünftig nachdenken zu können, ihre Kreativität frei zu setzen und neue, bessere Ideen zu erkennen, wie Sie Ihrem Gesprächspartner ihr Anliegen greifbarer machen können.Bauen Sie den Stress ab. Nutzen Sie die Dinge, die bei Ihnen gut funktionieren. Hören Sie etwas Musik, laufen Sie um den Block, hauen Sie in den Sandsack, hüpfen Sie auf der Stelle, atmen Sie bewusst tief ein und noch tiefer aus, trinken Sie ein Glas Tee, gucken Sie ein kleines Comedy-Video.  Was auch immer. Nur tun Sie’s! 

    Wenn Sie Ihren Stress runtergefahren haben, dann kommt der nächste Schritt – bevor Sie wieder ins Meeting, in die Begegnung gehen:

Den 2. Teil lesen Sie in einer Woche auf diesem Blog!

Bis dahin üben Sie sich schon mal im

  • rechtzeitigen Pause einläuten und
  • Stress abbauen

bevor Sie wieder ins Gespräch einsteigen.

Evt. haben Sie damit schon das Wichtigste getan und das Treffen gerettet! Ansonsten schauen Sie wieder vorbei oder melden Sie sich gerne bei mir unter info@blockade-coach.de!

Waren Sie schon mal unglücklich verliebt?

30. April 2011 admin Keine Kommentare

Liebeskummer ? Erlebt oder erleben es gerade:

Sie lieben einen Menschen. Dieser sagt, er liebe sie auch. Irgendwann wird ihm bewusst, dass er jemand anderes doch wohl mehr liebt. Und innerhalb von Tagen ist er/sie mit der neuen Flamme zusammen. Oder der/die Ex wird wiederbelebt.

suffering heartbreak

Und es wird Ihnen schmerzlich bewusst, dass das Herz Ihres Geliebten / Ihrer Geliebten eine deutlich kühlere Betriebstemperatur Ihnen gegenüber gehabt haben muss als Sie dachten. Zumindest sehr viel kühler als Ihr Herz für ihn/sie gewesen ist. :-(

Blöd gelaufen.

Das Dumme: Sie haben jetzt die Herz-Schmerzen.

Der Trost: Gebrochene Herzen heilen.

Anleitung zum schnelleren Heil-Werden:

  1. Wenn Sie Sachen von Ihrem Ex-Lover haben, stecken Sie sie erstmal in einen Karton und bringen Sie sie in den Keller oder auf den Dachboden, in jedem Fall lassen Sie sie erstmal aus Ihrem Blick verschwinden.  Wenn der Liebeskummer später verflogen ist, können Sie viel leichter entscheiden, was Sie damit machen möchten.
    Es ist gut, die Dinge nicht als “Anker” herumliegen lassen, sprich als Erinnerungen an den Lover, die nur die Schmerzen ankurbeln. Die Erinnerung in ihrem Kopf reicht erstmal als Bewältigungs-Aufgabe ;-)
  2. Nehmen Sie eine Auszeit,
    1. in der Sie keinen Kontakt zu Ihrem Ex-Lover haben.
    2. sich erstmal vorschnellen “Ratschlägen” von Anderen entziehen.
    3. Werden Sie sich klar über Ihre Gefühle und Gedanken:
      1. Schreiben Sie ein kleines Tagebuch.
      2. Suchen Sie sich Gedichte und/oder  Lieder, die Ihre Stimmung wiederspiegeln.
        Notieren Sie diese auch in Ihren Aufzeichnungen.
      3. Sie können auch, wenn Ihnen danach ist, Briefe an Ihre/n Ex schreiben.
        Schicken Sie sie nicht ab (!!!!!) Es geht hier nur um Sie. Nicht um äußere Aufruhr zu erzeugen. Sondern um Ihre innere Klärung und Heil-Werdung.
  3. Lassen Sie sich Zeit. Sie werden feststellen, dass sich Ihre Gedanken und Gefühle verändern werden.
    Oft nimmt es folgenden Verlauf:

    1. Unglauben: Das kann gar nicht wahr sein. Der/Die weiß gar nicht, wie sehr er/sie mich liebt!?! Wie sehr ich ihn/sie liebe?!?!?
    2. Gefühlsausbrüche: Traurigkeit, Wut bis hin zu Hass auf sich selbst: Wie konnte ich nur so blöd sein und mich auf diese Person einlassen. Hass und Zorn auf die/den Ex: Scheiß-Typ!
    3. Entspannung und Neu-Orientierung:
      1. Man realisiert, es ist aus.
      2. Manches war gut.
        Nicht ohne Grund, war man ja miteinander zusammen.
        Dankbarkeit über das Schöne kann Raum bekommen.
      3. Erster Beginn einer Neuorientierung:
        • Ausgehen.
        • Neue Bekanntschaften machen.
        • Bewusst Veränderungen herbeiführen.
        • Tun, was einem Spaß macht!

    4. Prüfen Sie, ob bzw. welchen Kontakt Sie zum Ex-Lover haben möchten.

    1. Ist überhaupt ein Kontakt von ihm/ihr gewünscht?
      Wenn Nein, dann auch respektieren. Keinen weiteren Kontakt suchen.
    2. Wenn Ja, spüren Sie in sich hinein, hören Sie auf Ihre innere Stimme,
      ob Sie überhaupt noch Kontakt haben möchten?
    3. Wenn auch von Ihrer Seite Ja, dann evt. Freundschaft oder einfach lockere Bekanntschaft?
      In jedem Fall, lassen Sie es vorsichtig angehen.
    4. Wenn Sie diese Frage oder der Kontakt überfordert, dann starten Sie nochmal mit “Auszeit vom Ex;-)

    Wenn Sie merken, das Thema ist durch (aber NUR dann, sonst machen Sie Andere auch noch unglücklich!!!), erst dann geben Sie eine Kontaktaufzeige auf und Flirten ;-)

    Wenn Sie allerdings sehen, dass klappt bei Ihnen nicht so, dann rufen Sie mich an. Ich stehe Ihnen als Coach gerne bei. Manchmal ist eine Trennung viel schlimmer als dass es Freunde nachvollziehen könnten, weil diese Ablehnung durch einen geliebten Menschen viel tiefer geht als wir oder Aussenstehende uns selbst erlauben.
    Auch können alte, gar nicht mehr bewusste, unangenehme Erfahrungen aus der Vergangenheit getriggert werden, die uns vom inneren Frieden abhalten.

    Rufen Sie mich dann an! Wir kriegen das zusammen wieder hin!

Royal Wedding und die Sache mit der Traumhochzeit

29. April 2011 admin Keine Kommentare

Heute heiraten Prinz William und Kate Middleton!

Ein gewaltige Organisation steht dahinter. Das Protokoll, das strikt eingehalten werden will. Und ein Medienereignis für die ganze Welt.

Träumen Sie auch von Ihrer Märchenhochzeit? Vielleicht nicht mit einem echten Royal, vielleicht auch nicht in den Medien präsentiert, vielleicht auch nicht ganz so aufwendig und kostspielig?

Aber eben von Ihrer persönlichen Traumhochzeit? Und Ihre “Prinzessin”, Ihr “Prinz” ist schon in Sicht? ;-)

wedding cakeDas Wichtigste am Gelingen einer Traumhochzeit ist die Vorbereitung, sprich die die Planung, die Organisation und … ?? … die innere Vorbereitung!!

Es gibt inzwischen viele gute Wedding Planer, die Ihnen über die organisatorischen Klippen hinweg helfen, Sie in der Ortsfindung, der Blumenauswahl etc. unterstützen,  der Schwiegermutter und Co die angemessene Unterkunft besorgen, die Zeremonie mit Ihnen gestalten und professionell auf die Durchführung des Events achten.

So weit so gut.

Doch wird seltsamer  Weise die innere Vorbereitung häufig völlig vernachlässigt.

Wird die Hochzeit im ganz kleinen Stil gefeiert, die Orga tatsächlich von einem Dritten übernommen, dann können die eigenen Hormone, sind Sie noch von viel Verliebtheit angereichert, ausreichen, das Paar durch den Stress der Vorbereitungszeit und durch den großen Tag selbst zu tragen.

Häufig aber auch nicht!

Die Nerven gehen mit einem durch, man wird sich nicht einig,stress
wer eingeladen werden soll, welche Farben dominieren sollen, man schläft schlecht, die Müdigkeit zerrt an einen, manche neue Schwäche des Partners/der Partnerin entdeckt man just in dieser Zeit und erschrickt erstmal tüchtig, will man den / die echt heiraten?! Und dann der Tag, auf den man hingefiebert hat … da steht gebündelt die ganze Familie da, der man seit Jahren aus dem Weg gegangen ist, die Freundin, in die man noch ein Jahr zuvor unsterblich verliebt war, der Nachbar – wer hat den eigentlich eingeladen?! … und dabei “bitte worrylächeln” und fröhlich sein?!! …und dann noch vor Allen vorne stehen, im Mittelpunkt sein und auch noch wichtige Worte aussprechen, da sprudeln auch schon mal die Schweißperlen und man fühlt sich nicht gerade wie der Held des Tages …  und übersteht man noch den Tag … wartet die Nacht, für manche immer noch DIE Nacht, die etwas ganz besonderes für das Brautpaar sein soll … und dann kommt alles anders … Gefühle gehen in eine völlig andere Richtung, quälende Gedanken toben wild durch Kopf … und das Verhalten wird unterirdisch …

Der Traum kann ganz schnell und treffsicher zum Albtraum werden!

Räumen Sie die inneren Blockaden, die Ihre Traumhochzeit torpedieren können, im Vorwege aus dem Weg!

Bereiten Sie sich nicht nur äußerlich vor, sondern auch psychisch!

Nur eine perfekte äußere Organisation wird Sie nicht glücklich machen, das, was in Ihnen vor sich gehen wird  – emotional und mental – das wird entscheidend sein!

Überlassen Sie es nicht dem Zufall, wie Sie drauf sind, ob Sie mit den Menschen klar kommen, ob  Sie entgegen Ihrer bisherigen Erfahrung mit Auftritten, jetzt plötzlich ein guter Frontmann / eine gute Frontfrau sind.

hands in loveBlockade-Coaching hilft Ihnen, so viel Stress wie möglich schon im vorwege rauszunehmen, optimal vorbereitet zu sein und sicherstellen, dass Ihre Hochzeit kein Albtraum, sondern Ihre persönliche Traumhochzeit wird, ein Ereignis, auf dass Sie noch Jahre und Jahrezehnte glücklich zurückblicken wollen!


Die kleine Nette macht das schon ….

28. April 2011 admin Keine Kommentare

Dass Frauen gerne mal als “Helferlein” gesehen und behandelt werden, ist nix Neues

… und das nicht nur im familiären Kontext:

Mutti macht natürlich die Wäsche vom Partner und selbst von den erwachsenen Kindern, kümmert sich ums Essen, als einzige um den Hund, wischt abends noch mal den Boden und räumt Allen eben mal das Zimmer auf …auch wenn sie selbst berufstätig ist und eigentlich genügend zu tun hätte …

Ja, das kennen wir alle und wird häufig als Mutti-Syndrom belächelt und hingenommen … ist ja für die meisten bis auf Mutti seeeeehr angenehm.

Doch dieses Helferlein-Thema gibts auch in Unternehmen.

Frauen, noch dazu, wenn sie bescheiden, höflich, hilfsbereit sind und nett lächeln, haben ganz schnell die dämlichsten Aufgaben auf dem Tisch und gerne von allen Vorgesetzten und Kollegen, die eben mal vorbei gekommen sind.

Je netter, je jünger, umso leichter scheint es Männern zu fallen, das süße Helferlein eben mal einzuspannen.

Irgendwie wie selbstverständlich ist klar, dass die Frau Sowieso am Ende des Meetings das Protokoll tippt, noch mal schnell ein paar Kopien macht, den Kaffee holt: “Könnten Sie eben mal…”, “Sind Sie eben so lieb?”

little helperUnd JA !!!, Frau ist häufig so “lieb”, weil…

Interviewt man angestellte Frauen, wo sie ihre Stärken sehen, kommt dann gerne sowas wie “meine Freundlichkeit”, “Ich setz’ mich gerne für Andere ein.”

“Lieb und freundlich sein, Anderen helfen….” Frauen sehen darin eine Stärke. Das wäre an sich natürlich nicht schlimm,würde sich dahinter nicht die größte Karriere-Falle stecken, in die sie tappen.

Nichts gegen Freundlichkeit, aber ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Männer in geschäftlichen Dingen viel weniger lächeln und viel weniger darauf achten, wie Andere auf sie reagieren?

Es gibt nur Folgendes:

Ziele erreichen. Und zu wissen: Was nützt mir karrieretechnisch. Und was bringt das Unternehmen voran.

In einem Seminar hatte eine Teilnehmerin letzthin geklagt, sie käme mit ihrer Arbeit gar nicht mehr hinterher. Als ihr von den Kollegen im Seminar der Tipp gegeben wurde, sie solle sich doch Prioritäten setzen, die mit ihrem Vorgesetzten abgestimmt seien … schimmerte dann langsam in ihren Äußerungen durch, dass sie zusätzlich zu ihren Prio 1 und 2 – Aufgaben immer wieder auch Aufgaben der Anderen mitübernahm, das Telefon annahm, weil … und dann O-Ton: “die Anderen so viel zu tun hätten”. Sie war so von Empathie für ihre Kollegen überschwemmt, dass sie ihre eigenen Aufgaben und letztlich auch beurteilungsrelavante Ziele aus den Augen verlor bzw. sich so mit Arbeit zuschüttete, dass sie kurz vorm Kollaps war.

Das Spannende: sie registrierte zunächst überhaupt nicht, dass es gar nicht ihre Aufgabe war, in irgendeiner Weise für Andere die vermeintliche Feuerwehr zu spielen. Und es ging völlig an ihr vorbei, dass kein Anderer mit ihrer Arbeitsbelastung mitfühlte oder ihr etwas abnehmen wollte.

Die kleine Nette macht das schon … das ist die Denke, die Männer gerne zelebrieren.

Und Frauen kultivieren gerne ihre persönliche, mentale Freundlichkeits-Falle.

Nun kann man auf der einen Seite an Führungskräfte appellieren, dass sie Frauen und Männer in den Aufgabenstellungen gleichberechtigt und fair behandeln.

Eine Frage, die Sie sich als Führungskraft zwischendurch stellen können, ist z.B., ob, wenn Sie Frau Sowieso bitten, Ihre Kopien eben mal kurz zu Ende zu machen, diese oder ähnliche Bitten ernsthaft dem gleich qualifizierten Mitarbeiter Herrn Soundso antragen würden bzw. genauso häufig tun oder … nicht?!!

Wenn nicht, dann lassen Sie es in Zukunft! Nur so können Sie Ihren Beitrag leisten, dass  ein gleichberechtigtes Arbeitsverhältnis gewährleistet wird, die relevanten Ziele erreicht werden, das Ganze ohne zusätzliche Burn-Out-Geschädigte, sprich: Sie damit letztlich Leistung und Geld fürs Unternehmen adäquat sicherstellen.

Soweit der Appell an Führungskräfte … ich weiß ja nicht, ob das was bringt… aber die Hoffnung stirbt zuletzt ,-))

Besser: die Ermutigung an die Damen:

Hören Sie auf ständig zu lächeln!

business woman… um es provokant zu sagen, sondern kümmern Sie sich um IHRE Ziele und um die Aufgaben, die wirklich den Unterschied machen. Vergessen Sie, das Helferlein für Alle und Jedes zu mimen.

Das macht Sie nur abhängig, langsam, ergebnisarm, ausgelaugt und frustriert, denn es kommt nichts zurück. Kein Gewinn. Weder monetär noch emotional. Lassen Sie es einfach.

Gehen Sie lieber auf Ihren persönlichen Erfolgskurs! ;-)

Wenn Sie merken, aus irgendeinem magischen, seltsamen Grund klappts aber nicht und Sie tappen immer wieder aufs Neue in die gleiche Falle, dann empfehle ich Blockade-Coaching! Und ich unterstütze Sie, mental auf einen neuen Kurs zu kommen!

Die Macht des Glaubens

25. März 2011 admin Keine Kommentare

Der Sieg beginnt im Kopf !

Das wissen gerade Profis, dass dem so ist.

Ein Beispiel:

Die Handballer des SG Flensburg-Handewitt hatten einige Jahre immer nur den Vize-Titel in der Bundesliga geholt.

handball 1

Ein Spruch folgte ihnen bereits: Sie seien die ewigen Zweiten !

Wie würde es Ihnen gehen, wenn Sie ständig knapp am Sieg vorbeitschlittern würden? Und Sie als ewiger 2. tituliert werden ?!

Dazu sagt man ja, besser als 2. zu werden ist es 3. zu werden. Als 3. ist man froh, überhaupt noch einen Pokal abbekommen zu haben. Als 2. denkt man automatisch:  Mist, nur ein winziges Stück vom 1. Platz entfernt.

Zu diesem Ärger gesellte sich über die Jahre die Erfahrung des “ewigen 2.” dazu …

Doch im März 2004 berichtete DIE WELT, dass die Handballer auf die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte zurückblicke:

Die Schleswig-Holsteiner standen im Finale der europäischen Champions League, gewannen den deutschen Pokal und erstmals die Meisterschaft in der Handball-Bundesliga !!!

Was war passiert ?!? Wer erlöste die Handball-Profis von ihrem Fluch des 2. ?!

Die Handballer hatten Mental-Coaches engagiert, die mit Wingwave die einzelnen Spieler gecoacht hatten.
(Nähere Infos zu Wingwave siehe Kategorie Blockade-Coaching-Methoden.)

Das “Mini-Trauma” der letzten Jahre wurde bei jedem Einzelnen individuell gelöst.

Sie waren sie überhaupt erst wieder in der Lage, an einen Sieg glauben.

Natürlich hatten sie auch körperlich und taktisch trainiert.

Doch die eigentlich Blockade – nämlich die, die in ihren Köpfen – wurde durch Wingwave-Coaching gelöst.

Wo sind Sie immer der 2. ? Wo hat sich bei Ihnen eine innere mentale Blockade aufgebaut ?

Wenn die gelöst ist, wird der Sieg realisierbar!

Sprechen Sie mich gerne an!