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Archiv für die Kategorie ‘Lernen’

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 2

12. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Sie haben den ersten Teil nicht gelesen???

Dann holen Sie das jetzt nach, er wurde vor einer Woche hier veröffentlicht. Der Artikel wartet hier eben auf Sie! ,-)

Damit Sie erfahren, welche Voraussetzung erfüllt sein muss, um in einer verfahrenen Gesprächssituation wieder auf einen guten Kurs zu kommen!!! Ganz wichtig!

Wenn Sie zu denen gehören, die den ersten Teil kennen und neugierig sind, worin der zweite Punkt einer optimalen Pausengestaltung ist, vielleicht auch schon geübt haben ?!!!

  • rechtzeitig eine Pause einzuläuten und
  • den Stress abzubauen

dann lesen Sie hier weiter:

2. Sehen Sie sich im Innern nochmal die letzte Gesprächssituation an und lernen Sie daraus!
Schauen Sie gleichsam als Außenstehender darauf. Sehen Sie auf der einen Seite sich selbst, wie Sie da standen und auf der anderen Seite der Andere. Beobachten Sie als neutrale Person, hören Sie zu, was Sie gesagt haben, was der Andere gesagt hat. Und lassen Sie sich überraschen, was Ihnen dabei auffällt.Wenn Sie ganz verwegen und mutig sind, schlüpfen Sie in Gedanken doch in die Person Ihres Gegenübers. Sehen Sie sich aus den Augen des Anderen, als Sie das Gespräch miteinander hatten. Fühlen Sie wie das ist, Ihnen gegenüber zu stehen, die Worte zu hören, die Sie gesagt haben. Und steigen Sie wieder aus dem Körper des Anderen aus. Begeben Sie sich wieder in die neutrale Position.

Was lernen Sie daraus?

  • Was könnte dem Anderen helfen, Sie besser zu verstehen, was macht es dem Anderen leichter, auf Sie zuzugehen?
  • Und/oder was können und wollen  Sie im kommenden Gespräch anders machen?

Wenn Sie diese beiden Hinweise befolgt haben, sind Sie wieder bereit, neu ins Gespräch einzusteigen.

Und Sie werden sehen, der Tag und auch der Abend werden danach nicht mehr versaut sein ;-)

Sollte dieses Selbstcoaching nicht zum Erfolg führen aus welchen Gründen auch immer, wenden Sie sich gerne an Ihren Blockade-Coach. Ich helfe Ihnen bei Ihrem individuellen Problem! info@blockade-coach.de ist meine Mailadresse ;-)

 

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 1

5. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Mental aussteigen, um wieder richtig einzusteigen …

Die Situation ist verfahren. Das Gespräch eine einzige hoffnungslose Reibung. Die Gedanken kreisen immer um das Gleiche. Die Worte scheinen einem auszugehen. Man hängt fest. Und Hilflosigkeit macht sich breit. Eine gewisse Wut drängt sich nach oben. Wut auf den Anderen, der einfach nicht kapiert oder kapieren will. Wut auf sich selbst, weil man es scheinbar nicht gebacken bekommt, sein Anliegen erfolgreich rüberzubringen. Man ballt innerlich und vielleicht auch äußerlich die Fäuste, der Kopf wird rot … und man meint, Rauch aus den Ohren empor steigen zu sehen …

Haben Sie das schon mal erlebt? Erleben Sie das häufig? Wenn ja, haben Sie Blockade-Coaching-Bedarf ;-)

Doch vorab sage ich Ihnen schon mal, was Sie als Selbstcoaching für sich (und Andere) tun können:

Es gibt verfahrene Situationen beruflich mit KollegInnen, MitarbeiterInnen, Vorgesetzten, Lieferanten, Kunden genauso wie privat mit der Partnerin, dem Lebensgefährten, dem Kind, sonstigen Verwandten, Bekannten, Freund, Nachbarn.

Gespräche, die einfach nicht funktionieren. Und man sich ärgert, dass der ganze Tag, der ganze Abend versaut ist, ertränkt in Frust und Zorn.

Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind und haben sich verfahren. Was machen Sie dann? Sie gurken irgendwo herum von einem Dorf zum nächsten. Es wird dunkler und dunkler. Die Orientierung wird immer schwächer. Die Gefahr immer weiter vom Ziel abzukommen wird immer immer größer. Wie verhalten Sie sich? Fahren Sie solange bis Ihr Sprit leer ist und Sie irgendwo im Nirgendwo stehen um 2 Uhr nachts jenseits aller Zivilisation? Nicht wirklich, oder??? ;-)

Sie kramen die Landkarte raus, schalten den Navi ein, rufen den Freund an, hauen den nächsten Taxifahrer an oder fragen sonst jemanden nach Hilfe. In jedem Fall bleiben Sie stehen, um sich neu zu orientieren und nicht weiter im Herumirren zu bleiben, um sich noch übler zu verfahren. Sie bleiben stehen! Und steigen vielleicht sogar aus!

Irgendwie schaffen es aber viele sich genauso in Gesprächen NICHT zu verhalten. Wenn z.B. die Worte nicht funktionieren und der Andere sie nicht versteht, reden wir trotzdem mit den gleichen Worten weiter. Etwas lauter, etwas deutlicher, etwas gestenerfüllter. Man steigert sich rein, obwohl einem bewusst ist, dass man in einer Sackgasse gelandet ist. Und selbst sich so emotional hochlädt, dass man sich eine erfolgreiche Landung im Grunde selbst verunmöglicht.

Mental aussteigen. Was ist das? Nicht das, wonach es sich im ersten anhören könnte wie durchdrehen und irre die Äuglein verdrehen, das geschieht ja automatisch, wenn man sich in eine verfahrene Situation weiter hineindreht ;-)

Sondern es bedeutet, in diesen Situationen eine bewusste Pause, einen Break setzen. Für sich und für den Gesprächspartner. Nicht um die Flucht vorzubereiten! ;-) Sondern um sich neu zu sammeln.

Wenn wir in verfahrenen Situationen weiter in die Irre laufen, verlaufen wir uns nur noch mehr, werden immer gestresster … und der übermäßige Stress schaltet den Verstand, um es salopp zu sagen, AUS. Unter Stress ist das menschliche Gehirn nur noch in der Lage, zu fliehen, sich tot zu stellen oder anzugreifen. Alle drei Reaktionsvarianten sind in der zwischenmenschlichen Kommunikation, in der man ein produktives Ziel verfolgt, wenig bzw. so gar und überhaupt nicht hilfreich.

Die einzige Chance, die Sie haben, ist ein Break, eine Auszeit, in der Sie mental aus der Stressreaktion aussteigen.

Eine Pause zu machen ist immer legitim; und je eher Sie es sich erlauben, sie auszurufen, desto besser für Sie, für Ihr Gegenüber und für das Thema!

Zwei Dinge, die Sie in der Pause tun sollten:

  1. Nutzen Sie den Break, um den Stress abzubauen!
    Und wieder in einen entspannten Zustand zu kommen. Nur dann (!!!) haben Sie die Voraussetzung, selber vernünftig nachdenken zu können, ihre Kreativität frei zu setzen und neue, bessere Ideen zu erkennen, wie Sie Ihrem Gesprächspartner ihr Anliegen greifbarer machen können.Bauen Sie den Stress ab. Nutzen Sie die Dinge, die bei Ihnen gut funktionieren. Hören Sie etwas Musik, laufen Sie um den Block, hauen Sie in den Sandsack, hüpfen Sie auf der Stelle, atmen Sie bewusst tief ein und noch tiefer aus, trinken Sie ein Glas Tee, gucken Sie ein kleines Comedy-Video.  Was auch immer. Nur tun Sie’s! 

    Wenn Sie Ihren Stress runtergefahren haben, dann kommt der nächste Schritt – bevor Sie wieder ins Meeting, in die Begegnung gehen:

Den 2. Teil lesen Sie in einer Woche auf diesem Blog!

Bis dahin üben Sie sich schon mal im

  • rechtzeitigen Pause einläuten und
  • Stress abbauen

bevor Sie wieder ins Gespräch einsteigen.

Evt. haben Sie damit schon das Wichtigste getan und das Treffen gerettet! Ansonsten schauen Sie wieder vorbei oder melden Sie sich gerne bei mir unter info@blockade-coach.de!

Blockade lösen … wenn das Denken schwer fällt …

5. April 2011 admin Keine Kommentare

… kann es daran liegen, dass Ihre Art, sich Notizen und Aufzeichnungen zu machen, Ihr Gehirn einschläfert.

In der Regel machen wir unsere Aufzeichnungen, indem wir

- nur eine Farbe verwenden (z.B. einen blauen Kugelschreiber)

und das Ganze

- linear gestalten.

als Listen oder einspaltiger Text.

Doch damit wird nicht die gesamte Hirnfunktion in Anspruch genommen.

Das ist unter anderem für das Erinnern wichtig, wenn wir lernen.

Denn für die ganzheitliche Aktivierung des Gehirns sind noch ganz andere Elemente wesentlich,

nämlich (u.a.) folgende

- Farben

- Gestaltung

- Bilder

- Assoziationen

Die meisten empfinden es als frustrierend, sich Notizen zu machen.

Warum?

Weil diese Art, sich Dinge zu notieren, sich zu merken, zu sortieren, zu lernen im wahrsten Sinne des Wortes monoton ist.

Und was macht das Gehirn, wenn es mit Monotonie konfrontiert wird? Es langweilt sich. Und es schaltet ab.

Wie viele Studierende sitzen in Vorlesungen und verfallen in einen Dämmerzustand?!

Tun Sie etwas dagegen! Erfreuen Sie Ihr Gehirn! Und Sie werden sehen, sie verschaffen sich in komplizierten Situationen schneller und leichter einen guten Überblick! Und auch das Lernen wird einfacher!

Wie?

  • Verwenden Sie Farben!
  • Verwenden Sie Blanko-Blätter! Kariertes und Liniertes Papier schränkt das Denken ein. Wenn Sie also keine Kalligraphie machen wollen und an ihren Linien hängen, benutzen Sie immer Blanko-Papier!
  • Und nutzen Sie die Möglichkeit des Mind Mappings!

Mind Mapping geht folgendermaßen:

-> in der Mitte des Blattes das Thema schreiben, einen Kreis darum ziehen

-> vom Kreis Zweige zeichnen mit den Grobthemen (nur Schlagworte verwenden!)  dazu

-> den Zweigen wiederum Zweige zuordnen mit Details

-> etc.

-> Benutzen Sie Symbole wie Glühbirne für Erkenntnisse oder eine Bombe für Dringendes etc. !

Das macht Ihrem Gehirn Spaß und Sie werden auch manche Vorlesung leichter durchstehen! ;-)

Ein Beispiel
(mit einer Mind-Map-Software gemacht, das Ganze geht aber auch gut handschriftlich,
ansonsten einfach eine Open Source-Software kostenlos nutzen wie z.B. www.xmind.net ):

MindMapBsp

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Wie wir am besten lehren bzw. lernen …

20. Januar 2010 admin Keine Kommentare

turning pages“Sage es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können.”

(Herkunft unbekannt)

Wenn wir Menschen, seien sie jung oder alt, etwas beibringen wollen,

lässt sich das nicht durch Vorträge allein bewerkstelligen.

Der eigentliche Lern-Effekt tritt erst beim Selber-Machen ein!

Und ein Tipp vom Blockade-Coach:

Wenn Sie das Lernen mit FREUDE und SPAß verbinden,

werden Menschen auch schneller und nachhaltiger lernen!

KategorienLernen Tags:

Ritalin …

8. November 2009 admin Keine Kommentare

… ist Gott sei Dank nicht frei verkäuflich !

pills

Viele sehnen sich danach oder nach anderen Drogen wie Kokain in der Hoffnung auf

- höhere Leistungsfähigkeit

- mehr Konzentrationsfähigkeit

Beliebt bei Karriere-Junkies, Studierenden und auch mal gerne bei Eltern, um ihre Kinder ruhig zu bekommen, damit sie sich mehr auf ihre Hausaufgaben konzentrieren.

Doch welchen Preis zahlen diejenigen, die diese Drogen – ohne echte medizinische Indikation – zu sich nehmen?

Einen sehr sehr hohen !

Diverse Affektstörungen.

Minderung der Kreativität.

Und, wenn die Droge abgesetzt wird, sind erst recht Konzentrationsstörungen zu erwarten.

Von anderen schwerwiegenden Nebenwirkungen inkl.  Todesfolge bei Überdosis ganz zu schweigen.

Gibt es Alternativen ?

JA, definitiv !

Lernwissenschaft, Gehirnforschung … die modernen Wissenschaften bieten heute vielfältige Hilfen, schneller und effektiver Wissen aufzunehmen.

Ich unterstütze Sie gerne, dieses Wissen für sich zu nutzen !

Blockade-Coaching hilft Ihnen, Ihre Leistung zu steigern – ohne ein affektgestörter, apathischer Zombie zu werden – sondern unter Nutzung Ihres gesamten mentalen und emotionalen Potentials und innerer Ressourcen!

Verknüpfen Sie Leistung mit Lebensfreude !

Und steigern Sie damit Ihre Lebensqualität !

Erfolg durch Lernen von den Besten

26. Oktober 2009 admin Keine Kommentare

… hier ein Gastartikel von meiner Coach-Kollegin, Sonja Umbach.
Viel Spaß beim Lesen und Inspiriert-Werden !
Ihr Blockade-Coach, Clarissa von der Grün.

Von den Besten lernen – unter diesem Motto stand der diesjährige NLP-Kongress 2009, der dieses Mal in Hamburg stattfand. Der Kongress wird jedes Jahr vom DVNLP (Deutscher Verband für NLP) veranstaltet

dvnlp-logo

Und frei nach dem Motto „Lernen gefährdet die Routine“ habe ich mich auf den Weg nach Bergedorf gemacht. Denn wer will nicht von den Besten lernen?!

Schließlich war diese Motivation der Beginn von NLP (Neurolinguistisches Programmieren) Anfang der 70iger.

Damals haben Richard Bandler und John Grinder von den Besten der damaligen therapeutischen Zunft (wie Virgina Satir –Familientherapeutin, Fritz Perls – Gestalttherapeut und Milton Erickson – Hypnotherapeut) gelernt.

Sie haben diesen erfolgreichen Profis über die Schulter geschaut, deren Erfolgs-Geheimnisse herausgefiltert, strukturiert und für jeden zugänglich gemacht.

Nun will sicher nicht jeder Therapeut/in werden oder so wie ich Coach. Doch das Besondere an ihren Konzepten ist für jeden Menschen interessant, nämlich die Bedeutung der Sprache und wie wir erfolgreich damit umgehen lernen.

Das betrifft sowohl die Kommunikation mit Anderen als auch die Kommunikation mit uns selbst. Man lernt, Kommunikation situationsgerecht anzupassen und zu verändern.

Unsere Sprache und Sprachmuster hängen mit unseren Denkmustern zusammen. Sprache entsteht im Gehirn. Deswegen der Begriff NLP: Neuro = Neuronen (Bezug zu den körperlich-neuronalen Vorgängen, Gehirntätigkeit, Denken), „linguistisch“ kommt aus dem Lateinischen und bezieht sich auf die Sprache, „Programmieren“ steht für unsere Fähigkeit, unsere Sprach- und Denkmuster aktiv zu verändern.

Das als kleiner Exkurs, für die die noch nichts von NLP gehört haben.

(Anm. des Blockade-Coach: Weitere Infos zu NLP finden Sie unter der Kategorie „Blockade-Coaching-Methoden“ in diesem Blog.)

Von den Besten lernen – wer möchte das nun nicht? Wer möchte nicht von den Erfolgreichen lernen, um selber erfolgreich zu sein?! Die vielen Tricks und Kniffe kennen, um sich selber das Leben leichter zu machen und genau da schneller weiterkommen, wo es einem wichtig ist.

Auf dem NLP-Kongress ist mir nochmal ganz neu bewusst geworden,  von wem ich alles was lernen kann.

Wir wissen ja, wir lernen unter anderem „am Modell“:

Das kennt jeder – als Kinder lernen wir von Eltern, älteren Geschwistern, größeren Freunden, von unseren Vorbildern. Wir schauen, wie die etwas tun, was wir auch wollen und dann machen wir es nach – vielleicht etwas anders und auch noch nicht so perfekt, aber die Richtung stimmt schon. Und wie bei allem, die Übung macht’s.

Also es gibt jede Menge Menschen, von denen wir gut lernen.

Auf dem Kongress wurde von Martina Gschell Pippi Langstrumpf als Lern-Modell vorgestellt. Dass ich von Pippi etwas lernen konnte, überraschte mich doch sehr! ;-)

stockings

Aber klar, wenn man genauer hinschaut:

Pippi Langstrumpf ist

  • neugierig und
  • wissenshungrig.
  • Sie spielt, hat Spaß und lernt etwas dabei.
  • Sie probiert aus, experimentiert und schaut was dabei heraus kommt.
  • Bleibt kreativ, weil sie weiß, es gibt mehr als einen Lösungsweg.
  • Und wenn etwas nicht so klappt, hat sie Ideen, wofür das Ergebnis woanders gut gebraucht und eingesetzt werden kann.
  • Natürlich Sie hat Spaß an dem, was sie tut. Schafft spielend Perspektivwechsel, um so weiterhin Zugang zu allen ihren Ressourcen zu haben.
  • Sie lässt sich noch überraschen von sich und der Welt.
  • Einfach großartig, die Welt ein bisschen mehr als einen Abenteuerspielplatz zu betrachten.
  • All das immer auch respektvoll im Umgang mit anderen.

Ja, auch ich will noch mehr Pippi Langstrumpfs Qualitäten in meinem Leben haben, mehr von dieser ansteckenden Lebensfreude, ihrer positiven und offenen Einstellung zum Leben.

Auch wenn ihr eigenes Leben gar nicht so rosig ist – Mutter tot, Vater verschollen, neu in der Stadt und anders als die Anderen – heute würde man sagen ein bunter Vogel.

Pippi hat stets Zugang zu all Ihren Ressourcen, so kann sie zu unkonventionellen Lösungen kommen und entschlossen Handeln – das brauchen wir mehr denn je in diesen Zeiten.

Nutzen Sie Ihr gesamtes Potenzial!

Machen Sie es wie ich, nutzen Sie die Kraft von Modellen. Lernen Sie von den Besten!

Gerne begleite ich Sie dabei, rufen Sie mich an. Und los geht’s!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß a la Pippi Langstrumpf  – mit Spaß wird Veränderung super leicht.

PS.: Beim nächsten Mal erzähle ich Ihnen hier im Blockade-Blog etwas von einem ganz besonderen Experten für Ihr Leben ;-)

Ihr Coach Sonja Umbach!

Tel.: 040-2000 93 87
Mail:  sonja-umbach@gmx.de.
Martin-Luther-Str. 4a
22459 Hamburg