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Archiv für die Kategorie ‘Kommunikation’

Menschlichkeit per se eine Blockade ?

30. Juli 2011 admin Keine Kommentare

Wollen Sie ein Projekt durchführen? Ein Projekt, in dem mehrere Personen eine Rolle übernehmen müssen, damit das Projektziel erreicht werden kann ?

Vor einigen Jahren hatte ich eine professionelle Projektmanagerin kennengelernt, die als selbständige Unternehmerin ihre Dienste anbot.

Sie erzählte, dass Sie in Zukunft – obwohl sie sehr gut in ihrem Job war und eine große Menge an Kompetenz und Erfahrung gesammelt hatte – keine Projektleitung mehr übernehmen würde.

Warum?

Der Faktor Mensch. Wäre das Menschliche nicht, die Projekte, egal wie komplex, groß und anspruchsvoll die Themen wären, die könnte sie gut steuern, aber die beteiligten Menschen wären die größten Hürden, um Ziele zu erreichen und das würde sie so stressen, dass sie sich entschlossen hatte, sich beruflich anderweitig zu orientieren.

Zwar ist es in  Unternehmen kaum üblich, sich mit der Menschlichkeit zu beschäftigen, schließlich sind alle “professionell” und “sachlich”, aber im Grunde weiß Jede/r, dass das Emotionale das größte Steuerungselement ist, das man entweder mit an Bord oder als ewigen Feind gegen sich hat.

Ein Glück, wenn alle Projektmitglieder emotional auf einer Wellenlänge sind, nicht nur das gleiche Ziel verfolgen, sondern im wahrsten Sinne des  Wortes, auch “miteinander gut können”, “sich riechen können”, sich sympathisch sind, sich verstehen, wohlwollend einander gesinnt sind und sich von Herzen wertschätzen.

Aber in welchem Projekt kommt das schon vor? Welche Projektmitglieder können sich ihre Teampartner/innen aussuchen?

Die Realität sieht in den meisten Fällen völlig anders aus. Da schwelen offene und verborgene Konflikte, alte Verletzungen, Antipathien, unterschiedliche Temperamente, die aufeinander prallen, verschiedene Kommunikationsstile, Machtspielchen und ob man will oder nicht auch so unangenehme Emotionen wie Angst, Scham, Neid, Missgunst, die direkt, indirekt oder hinten rum das Reden und Verhalten bestimmen.

Wenn man diese Seite des Menschseins bedenkt, ist es kein Wunder, warum es oft so schwierig ist, Projekte umzusetzen, selbst wenn es manchmal gar nicht um komplizierte Projektthemen geht.

Die Menschlichkeit – zumindest ein Teil davon – birgt ein großes blockierendes Potential – für sich selbst und für Andere. Das fällt dann umso mehr auf, wo Menschen in Teams miteinander klar kommen müssen.

Das Gute, es gibt auch andere Seiten im Menschen. Gott sei Dank! Schweiß von der Stirn wisch!

Ohne die wären Projekte gar nicht mehr durchführbar!

Sympathien, Wertorientiertheit, Teamfähigkeit, Neugier und Lust auf Veränderung, Spaß am Miteinander, Zielstrebigkeit, Respekt vor dem Anderen, Sich-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen, Humor etc.

Wie heißt es so oft und gilt auch im Coaching: “Man kann den Anderen nicht ändern.” Nur zusehen, wo man an sich selbst das eine oder andere zum Besseren ändern kann.

Im Notfall gibt es auch die Mediation. Eine Mediatorin, die ich sehr schätze, ist Anita von Hertel.

Ich wünsche den Einzelnen, die an sich selbst etwas verändern möchten, ein gutes Einzel-Coaching z.B. vom Blockade-Coach ;-) und Unternehmen, die merken, sie müssten ernsthafte Konflikte in ihren Abteilungen in den Griff bekommen, eine kompetente Mediation!

Auf dass die gute Seite der Menschlichkeit das Hinderliche charmant und intelligent übertrumpfen möge! ;-)

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 2

12. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Sie haben den ersten Teil nicht gelesen???

Dann holen Sie das jetzt nach, er wurde vor einer Woche hier veröffentlicht. Der Artikel wartet hier eben auf Sie! ,-)

Damit Sie erfahren, welche Voraussetzung erfüllt sein muss, um in einer verfahrenen Gesprächssituation wieder auf einen guten Kurs zu kommen!!! Ganz wichtig!

Wenn Sie zu denen gehören, die den ersten Teil kennen und neugierig sind, worin der zweite Punkt einer optimalen Pausengestaltung ist, vielleicht auch schon geübt haben ?!!!

  • rechtzeitig eine Pause einzuläuten und
  • den Stress abzubauen

dann lesen Sie hier weiter:

2. Sehen Sie sich im Innern nochmal die letzte Gesprächssituation an und lernen Sie daraus!
Schauen Sie gleichsam als Außenstehender darauf. Sehen Sie auf der einen Seite sich selbst, wie Sie da standen und auf der anderen Seite der Andere. Beobachten Sie als neutrale Person, hören Sie zu, was Sie gesagt haben, was der Andere gesagt hat. Und lassen Sie sich überraschen, was Ihnen dabei auffällt.Wenn Sie ganz verwegen und mutig sind, schlüpfen Sie in Gedanken doch in die Person Ihres Gegenübers. Sehen Sie sich aus den Augen des Anderen, als Sie das Gespräch miteinander hatten. Fühlen Sie wie das ist, Ihnen gegenüber zu stehen, die Worte zu hören, die Sie gesagt haben. Und steigen Sie wieder aus dem Körper des Anderen aus. Begeben Sie sich wieder in die neutrale Position.

Was lernen Sie daraus?

  • Was könnte dem Anderen helfen, Sie besser zu verstehen, was macht es dem Anderen leichter, auf Sie zuzugehen?
  • Und/oder was können und wollen  Sie im kommenden Gespräch anders machen?

Wenn Sie diese beiden Hinweise befolgt haben, sind Sie wieder bereit, neu ins Gespräch einzusteigen.

Und Sie werden sehen, der Tag und auch der Abend werden danach nicht mehr versaut sein ;-)

Sollte dieses Selbstcoaching nicht zum Erfolg führen aus welchen Gründen auch immer, wenden Sie sich gerne an Ihren Blockade-Coach. Ich helfe Ihnen bei Ihrem individuellen Problem! info@blockade-coach.de ist meine Mailadresse ;-)

 

Blockade-Selbst-Coaching …

10. Mai 2011 admin Keine Kommentare

… heißt auch, sich die falschen Leute vom Hals halten!

Frei nach dem Motto “Fuck you!”

wie z.B. Lily Allen singt:

Look inside, look inside your tiny mind
and look a bit harder
cause we’re so uninspired
so sick and tired
of all the hatred you harbor

so you say it’s not okay to be gay
well I think you’re just evil
you’re just some racist who can’t tie my laces
you’re point of view is medieval

Fuck you, fuck you very very much
cause we hate what you do
and we hate your whole crew
so please don’t stay in touch

fuck you, fuck you very very much
cause your words don’t translate
and it’s getting quite late
so please don’t stay in touch

do you get, do you get a little kick out of being small-minded?
you want to be like your father
it’s approval you’re after
well that’s not how you’ll find it

do you, do you really enjoy living a life that’s so hateful
cause there’s a hole where your soul should be
you’re losing control of it
and it’s really distasteful

Fuck you, fuck you very very much
cause we hate what you do
and we hate your whole crew
so please don’t stay in touch

Nicht immer können Sie es sich aussuchen mit wem Sie es zu tun haben. Nicht immer haben Sie die Wahl. Gerade im beruflichen Kontext müssen Sie, müssen Alle mit den Menschen klar kommen, die der Beruf, die Firma mit sich bringt. Doch gerade im privaten Bereich haben Sie häufig die Wahl. Wer Sie umgibt, mit wem Sie sich beschäftigen hat Einfluss auf Sie, auf Ihr Leben. Das kann bereichernd oder destruktiv sein.

Entscheiden Sie sich für die bereichernden Beziehungen!

Wenn Sie die Erfahrung machen, Sie kleben aus unergründlichen Gründen an Beziehungen, die viel zu viel Energie rauben als sie geben, Sie weder aufbauen noch bereichern, sondern runterziehen, dann kontaktieren Sie mich z.B. per Mail an info@blockade-coach.de und wir suchen gemeinsam nach einem Weg!

 

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 1

5. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Mental aussteigen, um wieder richtig einzusteigen …

Die Situation ist verfahren. Das Gespräch eine einzige hoffnungslose Reibung. Die Gedanken kreisen immer um das Gleiche. Die Worte scheinen einem auszugehen. Man hängt fest. Und Hilflosigkeit macht sich breit. Eine gewisse Wut drängt sich nach oben. Wut auf den Anderen, der einfach nicht kapiert oder kapieren will. Wut auf sich selbst, weil man es scheinbar nicht gebacken bekommt, sein Anliegen erfolgreich rüberzubringen. Man ballt innerlich und vielleicht auch äußerlich die Fäuste, der Kopf wird rot … und man meint, Rauch aus den Ohren empor steigen zu sehen …

Haben Sie das schon mal erlebt? Erleben Sie das häufig? Wenn ja, haben Sie Blockade-Coaching-Bedarf ;-)

Doch vorab sage ich Ihnen schon mal, was Sie als Selbstcoaching für sich (und Andere) tun können:

Es gibt verfahrene Situationen beruflich mit KollegInnen, MitarbeiterInnen, Vorgesetzten, Lieferanten, Kunden genauso wie privat mit der Partnerin, dem Lebensgefährten, dem Kind, sonstigen Verwandten, Bekannten, Freund, Nachbarn.

Gespräche, die einfach nicht funktionieren. Und man sich ärgert, dass der ganze Tag, der ganze Abend versaut ist, ertränkt in Frust und Zorn.

Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind und haben sich verfahren. Was machen Sie dann? Sie gurken irgendwo herum von einem Dorf zum nächsten. Es wird dunkler und dunkler. Die Orientierung wird immer schwächer. Die Gefahr immer weiter vom Ziel abzukommen wird immer immer größer. Wie verhalten Sie sich? Fahren Sie solange bis Ihr Sprit leer ist und Sie irgendwo im Nirgendwo stehen um 2 Uhr nachts jenseits aller Zivilisation? Nicht wirklich, oder??? ;-)

Sie kramen die Landkarte raus, schalten den Navi ein, rufen den Freund an, hauen den nächsten Taxifahrer an oder fragen sonst jemanden nach Hilfe. In jedem Fall bleiben Sie stehen, um sich neu zu orientieren und nicht weiter im Herumirren zu bleiben, um sich noch übler zu verfahren. Sie bleiben stehen! Und steigen vielleicht sogar aus!

Irgendwie schaffen es aber viele sich genauso in Gesprächen NICHT zu verhalten. Wenn z.B. die Worte nicht funktionieren und der Andere sie nicht versteht, reden wir trotzdem mit den gleichen Worten weiter. Etwas lauter, etwas deutlicher, etwas gestenerfüllter. Man steigert sich rein, obwohl einem bewusst ist, dass man in einer Sackgasse gelandet ist. Und selbst sich so emotional hochlädt, dass man sich eine erfolgreiche Landung im Grunde selbst verunmöglicht.

Mental aussteigen. Was ist das? Nicht das, wonach es sich im ersten anhören könnte wie durchdrehen und irre die Äuglein verdrehen, das geschieht ja automatisch, wenn man sich in eine verfahrene Situation weiter hineindreht ;-)

Sondern es bedeutet, in diesen Situationen eine bewusste Pause, einen Break setzen. Für sich und für den Gesprächspartner. Nicht um die Flucht vorzubereiten! ;-) Sondern um sich neu zu sammeln.

Wenn wir in verfahrenen Situationen weiter in die Irre laufen, verlaufen wir uns nur noch mehr, werden immer gestresster … und der übermäßige Stress schaltet den Verstand, um es salopp zu sagen, AUS. Unter Stress ist das menschliche Gehirn nur noch in der Lage, zu fliehen, sich tot zu stellen oder anzugreifen. Alle drei Reaktionsvarianten sind in der zwischenmenschlichen Kommunikation, in der man ein produktives Ziel verfolgt, wenig bzw. so gar und überhaupt nicht hilfreich.

Die einzige Chance, die Sie haben, ist ein Break, eine Auszeit, in der Sie mental aus der Stressreaktion aussteigen.

Eine Pause zu machen ist immer legitim; und je eher Sie es sich erlauben, sie auszurufen, desto besser für Sie, für Ihr Gegenüber und für das Thema!

Zwei Dinge, die Sie in der Pause tun sollten:

  1. Nutzen Sie den Break, um den Stress abzubauen!
    Und wieder in einen entspannten Zustand zu kommen. Nur dann (!!!) haben Sie die Voraussetzung, selber vernünftig nachdenken zu können, ihre Kreativität frei zu setzen und neue, bessere Ideen zu erkennen, wie Sie Ihrem Gesprächspartner ihr Anliegen greifbarer machen können.Bauen Sie den Stress ab. Nutzen Sie die Dinge, die bei Ihnen gut funktionieren. Hören Sie etwas Musik, laufen Sie um den Block, hauen Sie in den Sandsack, hüpfen Sie auf der Stelle, atmen Sie bewusst tief ein und noch tiefer aus, trinken Sie ein Glas Tee, gucken Sie ein kleines Comedy-Video.  Was auch immer. Nur tun Sie’s! 

    Wenn Sie Ihren Stress runtergefahren haben, dann kommt der nächste Schritt – bevor Sie wieder ins Meeting, in die Begegnung gehen:

Den 2. Teil lesen Sie in einer Woche auf diesem Blog!

Bis dahin üben Sie sich schon mal im

  • rechtzeitigen Pause einläuten und
  • Stress abbauen

bevor Sie wieder ins Gespräch einsteigen.

Evt. haben Sie damit schon das Wichtigste getan und das Treffen gerettet! Ansonsten schauen Sie wieder vorbei oder melden Sie sich gerne bei mir unter info@blockade-coach.de!

Waren Sie schon mal unglücklich verliebt?

30. April 2011 admin Keine Kommentare

Liebeskummer ? Erlebt oder erleben es gerade:

Sie lieben einen Menschen. Dieser sagt, er liebe sie auch. Irgendwann wird ihm bewusst, dass er jemand anderes doch wohl mehr liebt. Und innerhalb von Tagen ist er/sie mit der neuen Flamme zusammen. Oder der/die Ex wird wiederbelebt.

suffering heartbreak

Und es wird Ihnen schmerzlich bewusst, dass das Herz Ihres Geliebten / Ihrer Geliebten eine deutlich kühlere Betriebstemperatur Ihnen gegenüber gehabt haben muss als Sie dachten. Zumindest sehr viel kühler als Ihr Herz für ihn/sie gewesen ist. :-(

Blöd gelaufen.

Das Dumme: Sie haben jetzt die Herz-Schmerzen.

Der Trost: Gebrochene Herzen heilen.

Anleitung zum schnelleren Heil-Werden:

  1. Wenn Sie Sachen von Ihrem Ex-Lover haben, stecken Sie sie erstmal in einen Karton und bringen Sie sie in den Keller oder auf den Dachboden, in jedem Fall lassen Sie sie erstmal aus Ihrem Blick verschwinden.  Wenn der Liebeskummer später verflogen ist, können Sie viel leichter entscheiden, was Sie damit machen möchten.
    Es ist gut, die Dinge nicht als “Anker” herumliegen lassen, sprich als Erinnerungen an den Lover, die nur die Schmerzen ankurbeln. Die Erinnerung in ihrem Kopf reicht erstmal als Bewältigungs-Aufgabe ;-)
  2. Nehmen Sie eine Auszeit,
    1. in der Sie keinen Kontakt zu Ihrem Ex-Lover haben.
    2. sich erstmal vorschnellen “Ratschlägen” von Anderen entziehen.
    3. Werden Sie sich klar über Ihre Gefühle und Gedanken:
      1. Schreiben Sie ein kleines Tagebuch.
      2. Suchen Sie sich Gedichte und/oder  Lieder, die Ihre Stimmung wiederspiegeln.
        Notieren Sie diese auch in Ihren Aufzeichnungen.
      3. Sie können auch, wenn Ihnen danach ist, Briefe an Ihre/n Ex schreiben.
        Schicken Sie sie nicht ab (!!!!!) Es geht hier nur um Sie. Nicht um äußere Aufruhr zu erzeugen. Sondern um Ihre innere Klärung und Heil-Werdung.
  3. Lassen Sie sich Zeit. Sie werden feststellen, dass sich Ihre Gedanken und Gefühle verändern werden.
    Oft nimmt es folgenden Verlauf:

    1. Unglauben: Das kann gar nicht wahr sein. Der/Die weiß gar nicht, wie sehr er/sie mich liebt!?! Wie sehr ich ihn/sie liebe?!?!?
    2. Gefühlsausbrüche: Traurigkeit, Wut bis hin zu Hass auf sich selbst: Wie konnte ich nur so blöd sein und mich auf diese Person einlassen. Hass und Zorn auf die/den Ex: Scheiß-Typ!
    3. Entspannung und Neu-Orientierung:
      1. Man realisiert, es ist aus.
      2. Manches war gut.
        Nicht ohne Grund, war man ja miteinander zusammen.
        Dankbarkeit über das Schöne kann Raum bekommen.
      3. Erster Beginn einer Neuorientierung:
        • Ausgehen.
        • Neue Bekanntschaften machen.
        • Bewusst Veränderungen herbeiführen.
        • Tun, was einem Spaß macht!

    4. Prüfen Sie, ob bzw. welchen Kontakt Sie zum Ex-Lover haben möchten.

    1. Ist überhaupt ein Kontakt von ihm/ihr gewünscht?
      Wenn Nein, dann auch respektieren. Keinen weiteren Kontakt suchen.
    2. Wenn Ja, spüren Sie in sich hinein, hören Sie auf Ihre innere Stimme,
      ob Sie überhaupt noch Kontakt haben möchten?
    3. Wenn auch von Ihrer Seite Ja, dann evt. Freundschaft oder einfach lockere Bekanntschaft?
      In jedem Fall, lassen Sie es vorsichtig angehen.
    4. Wenn Sie diese Frage oder der Kontakt überfordert, dann starten Sie nochmal mit “Auszeit vom Ex;-)

    Wenn Sie merken, das Thema ist durch (aber NUR dann, sonst machen Sie Andere auch noch unglücklich!!!), erst dann geben Sie eine Kontaktaufzeige auf und Flirten ;-)

    Wenn Sie allerdings sehen, dass klappt bei Ihnen nicht so, dann rufen Sie mich an. Ich stehe Ihnen als Coach gerne bei. Manchmal ist eine Trennung viel schlimmer als dass es Freunde nachvollziehen könnten, weil diese Ablehnung durch einen geliebten Menschen viel tiefer geht als wir oder Aussenstehende uns selbst erlauben.
    Auch können alte, gar nicht mehr bewusste, unangenehme Erfahrungen aus der Vergangenheit getriggert werden, die uns vom inneren Frieden abhalten.

    Rufen Sie mich dann an! Wir kriegen das zusammen wieder hin!

Flexibilität … nicht nur im Coaching … für mehr Erfolg

22. Oktober 2010 admin Keine Kommentare

Im professionellen Coaching gilt ein Grundsatz:

Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes !

Im Alltag erlebt man häufig das Gegenteil, ein Bsp.:

Redet ein  Vater mit seinem Kind:

“Hör auf mit dem Ball gegen das Auto zu donnern”

Kind grinst, haut weiter drauf.

Vater: “Hör auf mit dem Ball gegen das Auto zu donnern!”

Kind spielt weiter.

Vater: … Sie wissen, was er sagt ;-) .. aber inzwischen wird

seine Stimme deutlich  lauter…

Irgendwann wird er sauer …

Kind findet Vater blöd und ignoriert ihn erst recht.

Wir wäre es auch im Alltag wie in diesem Bsp. mit der Anwendung von:

Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes !

Z.B. Hätte der Vater einen anderen Satz wählen können, wie

Schlag den Ball mal gegen den Baum, mal sehen, ob du ihn triffst!!

Aber irgendwie sind Menschen, wenn sie von der Verständlichkeit

und Richtigkeit Ihrer Worte und ihres Verhaltens überzeugt sind,

erstaunlich unflexibel und wundern sich darüber, dass Sie

nicht so recht zum Erfolg kommen ;-)

Doch das Gute: Wenn wir um diesen menschlichen Umstand wissen,

dann ist der Weg frei, es anders zu machen !

Probieren Sie’s aus ! ;-)

Wenn jemand stirbt …

21. Oktober 2010 admin Keine Kommentare

… und Ihr Freund / Ihre Freundin trauert, was können Sie tun?

Hier ein paar Tipps, damit Sie den Trauerprozess nicht blockieren, sondern hilfreich unterstützen:

Nach der Psychologin Verena Kast werden gerne 4 Phasen einer Trauer angenommen.

Das ist natürlich ein Denk-Modell, das bei dem Einen zutreffen kann, muss aber natürlich nicht genau so ablaufen.

Aber es zeigt, was alles sein kann und vor allem sein DARF.

Wenn Sie einen Trauernden begleiten möchten, vielleicht, weil Sie ein guter Freund, eine gute Freundin sein wollen, oder weil Sie einfach aus sonst einem Grund mit dem Betreffenden zu tun haben, dann sollten Sie Folgendes wissen:

1. Phase:no
Ein Nicht-Wahrhaben-Wollen
bzw. – Können des Todes.

Der Trauernde
kann es nicht fassen,
nicht glauben, was passiert ist.
Evt. leugnet man es.
Ratlosigkeit, Verzweiflung,
Hilflosigkeit, Verwirrung
kann herrschen.

IHR Part: Einfach nur Da-Sein, Emotionen aushalten. In alltäglichen Dingen ganz pragmatisch unterstützen und helfen.

2. Phase: despair
Gefühle bahnen sich ihren Weg
,
brechen auf.
Das können sehr unterschiedliche
Emotionen sein wie Angst,
Traurigkeit, Wut, Zorn,
Hass, Schuldgefühle …
Gedanken wie:
Warum ausgerechnet ich?
Wie konnte ich das zulassen?
Wie konnte er mir das antun und
einfach sterben? …

IHR Part: Emotionen aushalten. Auch Schuldgefühle oder Hass. Nicht bekräftigen, aber auch nicht ausreden. Nicht deuten! Nicht werten. Einfach zuhören, zur Kenntnis nehmen. “Eigene” Geschichten raushalten! Und weiterhin praktische Hilfen anbieten. Gemeinsames Spaziergehen, Musik hören vorschlagen. Dasein.
Bei akuten Schockzuständen:  dafür sorgen, dass Betroffener ausreichend gewärmt ist und zu trinken bekommt, nicht alleine lassen, ggf. Arzt hinzuziehen.

3. Phase: auf der suche
Suchen, Finden, Wieder Trennen.

Der Trauernde sucht den Menschen
wie er war, gemeinsame Orte,
das gemeinsame Leben.
Gewohnheiten des Verstorbenen werden
evt. übernommen.
Die innere Auseinanderetzung mit dem
Verstorbenen ist schmerzhaft und befreiend
zugleich. Teile der Beziehung sollen gerettet werden.
Offene Fragen geklärt werden.
Es ist eine Phase, in der sich der Mensch wieder näher dem Leben, der Zukunft zuwendet.
Gleichzeitig ist aber auch eine Phase, in der Verlust und die Dunkelheit noch so mächtig sind oder werden können, dass die Verzweiflung groß sein kann.

IHR Part: Geduld. Zuhören. Alle Emotionen und Äußerungen zulassen. Nicht zensieren. Nicht bedrängen. Auch Suche akzeptieren. Bei großer Verzweiflung bleiben. Und Neuorientierung unterstützen!

4. Phase: sunrise
Neuer Bezug zu sich und der Welt
:
Wenn der Mensch klagen, auch
Vorwürfe machen durfte,
sich in jeder Hinsicht Luft machen konnte,
wird irgendwann wieder Frieden
und Ruhe in sein Herzen einkehren.
Er wird damit klarkommen,
dass der Andere tot ist. Der Verstorbene
wird ein Teil seiner Erinnerung.
Der Trauernde wird sich neu in der Welt
sehen und integrieren.
Das Erlebnis ändert oft die Einstellung zum Leben. Man verändert sich. Das ist völlig ok.

IHR Part: Veränderungen zulassen und unterstützen. Tragen Sie dazu bei, dass der Trauernde Sie loslassen kann! Kein Helfersyndrom ausleben! Damit klarkommen, dass man nicht mehr gebraucht wird. Sensibel sein für Rückfälle. Ggf. ein Ritual, um die Trauerbegleitung behutsam zu beenden.

Jeder Trauernde ist anders, jede Trauer verläuft anders, jede Phase kann unterschiedlich lang sein. Doch immer gilt:

  • Signalisieren Sie, dass Sie jederzeit da sind, aber drängen Sie sich nie auf.
  • Drängen Sie den Betreffenden nicht, bestimmte Emotionen haben zu müssen, wie Weinen etc.
  • Hüten Sie sich davor, eigene Erfahrungen, Geschichten einzubringen.
  • Hören Sie zu.
  • Halten Sie Emotionen und Äußerungen aus.
  • Und wenn Sie den Eindruck haben, Sie können die Trauer nicht ertragen,
    weil zu viel in Ihnen selbst aufbricht,
    seien Sie ehrlich zu sich selbst und
    sorgen Sie dafür, dass jemand anderes die Begleitung übernimmt.

Natürlich können Sie jederzeit meine Unterstützung in Anspruch nehmen.

Ich bin gerne für Sie da. Sprechen Sie mir einfach auf den AB oder schicken eine Mail, dann machen wir einen Termin.

Sich verkaufen …

4. Januar 2010 admin Keine Kommentare

… Eigen-Werbung. Standing. Professionelles Auftreten. Sagen, für was man steht vs. innere Blockaden

Jutta, 42 Jahre, Friseurmeisterin, kam zu mir. Ihr Geschäft lief seit zwei Jahren sehr sehr schlecht.
Ihre Tochter überredete sie, dass sie ihr Marketing, ihr Geschäft überarbeiten sollte.

hairdresser

Sie holten sich einen professionellen Unternehmensberater.

Doch das erste Problem, war, dass Jutta nicht frei und souverän von Ihrer Dienstleistung erzählen konnte. Über ihre Stärken zu reden, ging nicht. Sie stand da wie ein kleines Kind und druckste herum. Sie sei seit 15 Jahren Friseurmeisterin. Hätte vor einigen Jahren dann den Laden ihrer Mutter übernommen. Aber deren Kunden brachen jetzt mehr und mehr weg und sie schaffte es nicht, neue zu werben.

Der Berater redete auf sie ein, dass sie schon überzeugter von sich reden müsse, wolle sie bestehen.

Jutta wusste, dass sie doch introvertiert sei, aber dass sie sooo schüchtern rüberkam, war für sie doch ein kleiner Schock.

Sie wollte sich zusammenreißen, aber je mehr sie das versuchte, umso schlechter ging es ihr.

Dann kam das zweite Problem.

Der Berater wollte sie animieren, mehr Eigenwerbung zu betreiben, in die Innenstadt zu gehen und Flyer zu verteilen.

Ein No-Go für sie. Sie ging zwar mit, aber sie zitterte, als sie jemanden ansprach, es zitterte ihre Stimme und sie fühlte sich so mies, so dass sie abbrach.

Wieder machte der  Berater Druck, wie wichtig es sei, dass sie aus sich herausginge, für ihre Dienstleistung einstehe und sich zu verkaufen lerne .. und das ganz schnell … wenn sie beruflich überleben wollte …

Sie können sich vielleicht vorstellen, wie schlecht es Jutta ging. Nicht nur Existenznöte, sondern noch den Spiegel vorgehalten zu bekommen, wie schüchtern und unsouverän sie als Geschäftsfrau agiere …

Durch’s Surfen im Internet kam sie auf meinen Blog und rief mich an.

Wir sprachen über das, was sie innerlich hinderte, “über ihen Schatten” zu spingen und was wir tun könnten.

Wir machten dann kurzfristig einen Termin und nahmen uns einen Vormittag Zeit für ein Auftritts-Coaching speziell auf Jutta zugeschnitten.

Dabei konnten wir mittels Wingwave und NLP (Infos dazu siehe unter Blockade-Coaching-Methoden)  einige innere Blockaden lösen.

Ihre unbewussten Ängste konnten wir bearbeiten, so dass sie gelassener mit ihrem Berater umgehen konnte, ihr persönliches Selbstverständnis formulieren lernte und ihre ganz persönlichen Ausdrucksformen dazu fand.

Ein wichtiger Punkt in diesem Coaching war für Jutta auch, dass “sich verkaufen können” nichts mit Introvertiertheit oder Exrovertiertheit zu tun hat. Es gibt ja auch viele Extrovertierte, die uns unsäglich nerven und gar nicht gut bei den Leuten ankommen.  Manche stehen lieber auf Pastell-Töne, andere auf Plakat-Farben. Keines ist besser oder schlechter. Auch nicht im Vertrieb!

Ein Geheimnis, sich gut verkaufen zu können, liegt darin, man selbst zu sein, authentisch rüberzukommen. Seine Stärken und Eigenheiten selbstbewusst zu vertreten.

Und daran hindern uns in der Regel emotionale, mentale Blockaden in Form von Stressoren.

Irgendetwas in bestimmten Situationen stresst uns über die Maßen, so dass wir keinen oder nur eingeschränkten  Zugriff auf unser Potential bekommen.

Manchmal etwas aus der Vergangenheit, das wir nicht richtig verarbeitet haben.

Stressoren sind nicht unbedingt für den Betreffenden erkennbar.

Man kann sich in Spekulationen ergehen.

Aber nur wenn man ganz genau herausbekommt, WAS tatsächlich zu sehr stresst, sprich zur Blockade geworden ist,
kann es auch schnell und effektiv gelöst werden.

Und genau das mache ich im Blockade-Coaching.

Mit Jutta haben wir einen riesen Schritt innerhalb eines Vormittags nehmen können.

Und Flyer verteilen war kein Thema mehr. Auch konnte sie ganz anders mit ihrem Berater sprechen.

Dieser konnte sie so auch ernster nehmen, fing an, an  sie zu glauben.

Und so kamen die Beiden gemeinsam in einen produktiven und kreativen Austausch, um ihre Geschäft zu retten.

Mittlerweile war Juttoa noch dreimal in Einzelsitzungen bei mir. Und sie ist heute ganz anders in ihrem Auftritt. Ohne Hemmungen. Ohne Zittern.

Und dabei:

Immer noch sie selbst, ja jetzt eben viel entschiedener – ganz sie selbst ! ;-)

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Call Center Agent nervös am Telefon?

18. November 2009 admin Keine Kommentare

… wie Call Center Agents optimale Telefonisten werden.

Immer mehr Firmen setzen auf Call Center, um ihren Vertrieb zu unterstützen. Und immer  wieder werden von den Call Centern gute MitarbeiterInnen gesucht, die

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eine freundliche Stimme haben, die gewünschte Information in kurzer Zeit an den Mann und die Frau bringen und natürlich ständig Verträge akquirieren.

Wenn’s weiter nichts ist, meinen Sie? ;-)

Doch das ist leider gar nicht so einfach, solche Leute zu finden, geschweige denn selbst ein erfolgreicher Call Center Agent zu werden.

Doch wie werden die Agents geschult? Und nach der Schulung? Wenn dann doch die Angst hochkommt, wenn man zum Telefon greift. Man plötzlich blockiert ist, sich auf den Verkaufstext zu konzentrieren Gehemmt ist, sich auf das Gegenüber am Telefon einzustellen. Häufig wird die Angst noch durch den Verkaufsdruck verstärkt. Leider setzen manche Call Center-Leiter immer noch auf negativen Druck, indem Sie ihre Mitarbeiter fast bedrohen, ihre Quoten zu erreichen, statt ihnen zu helfen, in einen optimalen Zustand zu kommen und das Know-How lernen zu können, das man für diesen Job benötigt.

Sie sind Sie auch ein Call Center Mitarbeiter? Oder sind für Trainings von Call Center Agents verantwortlich?

Unterstützen Sie sich und Ihre Mitarbeiter durch Blockade-Coaching.

In Kooperation mit Telefun bietet Ihr Blockade-Coach auch Telefontrainings an. Sie basieren auf modernen Methoden aus der Gehirnforschung und den Kommunikationswissenschaften.

Und zusätzlich biete ich Ihnen als Blockade-Coach noch mehr. Der letzte und oft entscheidende Schliff kommt durch ein individuelles Telefon-Blockade-Coaching.

Nur so kann sichergestellt werden, dass die Stressfaktoren, die bei jeden Menschen unterschiedlich sind, aufgefangen werden.

Denn für den einen Mitarbeiter können z.B. unhöfliche Reaktionen schwer zu verarbeiten sein. Bei der anderen Mitarbeiterin kann sogar eine positive (!) Reaktion zu einer Irritation führen.

In jedem Fall kommt es zu ungünstigen Stressreaktionen wie

  • Stottern
  • zu viele Ähs
  • unüberlegte Äußerungen
  • unsichere Stimme
  • und vieles mehr.

Mit Blockade-Coaching können Sie dem vorbeugen und auf Erfolgskurs kommen und bleiben.

Wenn Sie den Stress auf ein Minimum reduziert bekommen, selbst mental und emotional in einem Top-Zustand bleiben, sind Sie auch in der Lage,

  • Ihre Vertriebstechniken optimal anzuwenden
  • kommen auch bei Ihren potentiellen Kunden super rüber und
  • sind Ihren Konkurrenten um Längen voraus.

Probieren Sie’s aus!

Kommunikations-Blockade unter Kollegen

11. November 2009 admin Keine Kommentare

… wie Blockaden die Kommunikation im beruflichen Alltag erschweren ….

Wo zwei oder meherere Kollegen/innen längere Zeit zusammenarbeiten, entwickeln sich manchmal die merkwürdigsten Kommunikationsbeziehungen oder -nichtbeziehungen.

Ich habe einmal im Rahmen eines Projektes zwei Abteilungsleiter eines Unternehmens getroffen, die, obwohl sie am gleichen Projekt zusammenarbeiteten, nicht in der Lage waren, direkten Kontakt zueinander aufzunehmen.

2 Kollegen

Nun kannte ich deren Vorgeschichte nicht. Streit? Chronische Antipathie?

Was auch immer. Wenn man wollte, dass beide sich des Projektes zuliebe austauschen sollten, dann musste ein Dritter ein Treffen mit den Beiden arrangieren und moderieren. Solche Treffen liefen dann durchaus wohlwollend und konstruktiv ab.

Arrangierte man aber kein Treffen und sprach nur einen von beiden an, er solle sich doch eben mit dem Anderen kurzschließen und dann dem Projektleiter kurz das Ergebnis mitteilen, geschah nichts. Gar nichts.

Es gab offensichtlich eine deutliche Kommunikations-Blockade zwischen den beiden Männern.

Nun waren beide in einer Führungsfunktion und sie brachten es fertig, trotz dieser Blockade keinen Ärger mit den Projektleitern zu bekommen. Irgendwie war dieser Zustand unternehmensintern akzeptiert und man arrangierte sich.

Vielleicht kennen Sie das auch aus Ihrem Unternehmen. Und das Arrangieren klappt aber nicht so gut? Oder vielleicht sind Sie selbst jemand, der einfach mit einem bestimmten Kollegen/in so gar nicht kann. Was ist, wenn Ihr Vorgesetzter / Ihre Vorgesetzte dafür herzlich wenig Verständnis hat oder die Situation Sie selbst zunehmend stresst?

Dann zögern Sie nicht länger und rufen mich an.

Wir finden einen Weg, Ihre innere Blockade zu lösen. Damit Sie selbstbewußt und angemessen auch mit evt. unangenehmen und schwierigen Kollegen umgehen können.

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