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Archiv für die Kategorie ‘Blockaden’

Maik hatte eine Hunde-Phobie, seine Freundin einen Hund …

5. Februar 2012 admin Keine Kommentare

… wie Maik, 22 Jahre, Student, seine Hunde-Phobie los wurde und mit seiner Freundin zusammenziehen konnte.

Chihnu gähnt_klein

Wie oft kommt es vor, dass Tiere ins Tierheim gebracht werden, weil der neue Partner oder die neue Lebensgefährtin etwas gegen das Haustier hat, eine Allergie oder wie in Maiks Fall Angst?!

Leider wird häufig zu wenig daran gedacht, dass es professionelle Hilfe gibt und die Alternativen nicht allein darin bestehen, entweder die Beziehung zu beenden oder das Tier abzugeben.

Blockade-Coaching eignet sich hervorragend für die Bewältigung von diversen Ängsten. Es gibt im NLP eine Technik, die sich Sicherheitstechnik nennt. Mit Wingwave ergänzt ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, die Angst-Blockade zu lösen. (Näheres zu NLP und Wingwave lesen Sie unter der Kategorie Blockade-Coaching-Methoden.)

Da Maik grundsätzlich nichts gegen Hunde hatte und seine Freundin liebte und sie ihren Hund, war es für ihn klar, dass er nach Wegen suchte, mit seiner Phobie umzugehen.

Wir trafen uns 3mal.  Wir hatten einen guten Draht zueinander und wir konnten recht schnell an dem Thema arbeiten.

Während der Sicherheits-Technik visualisierte er Situationen, in denen er bisher mit Hunden zu tun gehabt hatte.

Eine Situation, die wir genauer unter die Lupe nahmen, war eine Situation, als Maik vier Jahre alt war. Er war mit seinem Vater an der Alster in Hamburg unterwegs gewesen. Plötzlich rasten zwei große Hunde auf sie zu. Der Vater packte seinen Sohn, riß ihn hoch und schrie auf die Hunde ein. Maik nahm damals wahr, wie sehr sein Vater zu schwitzen angefangen hatte, sein Vater offensichtlich voller Schrecken war und Angst hatte. In der damaligen Situation tauchten kurz darauf auch zwei Leute auf, die die Hund an die Leine nahmen und wegführten.

Aus der Distanz heraus blickte Maik wie auf einen alten Videofilm auf die damalige Situation.

Er konnte daraus lernen. Ihm wurde klar, dass er die Angst seines Vaters unbewusst übernommen hatte.

Jedes Mal, seitdem er von da an einen Hund getroffen hatte, hatte er dieselben Schweißausbrüche und es war ihm sichtbar unwohl. Einmal hatte er sogar eine Frau angeschrien, sie solle ihren Hund an die Leine nehmen, obwohl der Hund eigentlich nur ein kleiner Dackel war, der ganz ruhig Gassi gegangen war.

Maik wurde auch klar, dass die Hunde damals nur herumgetollt waren. Sie hatten keinerlei gefährliches Potential. Sie hatten nur getobt, waren ungestüm gewesen und waren nur zufällig in die Richtung, in der sein Vater und ihr spazierengegangen waren, gerannt.

Durch unser Coaching fing Maik an, Hunde ganz neu und ganz anders wahrzunehmen. Er war frei von dieser Angst geworden, die sich bisher automatisch auf ihn gelegt hatte.

Später erzählte mir Maik, dass er nach unserem Coaching, den Hund seiner Freundin zum ersten Mal richtig betrachten und ihn streicheln konnte.  Zum ersten Mal in seinem Leben konnte Maik sich sogar vorstellen, sowas wie eine Beziehung zu einem Hunde-Wesen aufzubauen.

Es eröffnete sich ihm eine völlig neue Welt.

Und das war nicht nur für ihn schön, sondern es bereicherte natürlich auch seine Beziehung zu seiner Freundin.

Wenn Sie Angst vor Hunden haben, rufen Sie mich gerne an.

Selbst wenn Sie kein “Hunde-Freund” sind oder werden wollen, lassen Sie sich nicht von einem Angst-Gefühl einschränken!

Anmerkung zum Thema Phobie:

Eine Phobie im klinischen Sinne bedarf einer Psychotherapie. Natürlich hat jeder Mensch, auch derjenige, der an einer Phobie leidet, das Recht, sich zu diesem Thema coachen zu lassen. Das Coaching selbst ist jedoch keine psychotherapeutische Behandlung oder will eine ersetzen.

KategorienAngst, Blockaden, Hund Tags:

Wo man sich selbst Blockaden aufrichtet

3. Februar 2012 admin Keine Kommentare

Blockaden – meistens meinen wir damit die hinderlichen, die unangenehmen, die, die wir um jeden Preis (oder zumindest um einen Schnäppchenpreis ;-) ) loswerden wollen.

Es gibt auch Blockaden, die wir ganz bewusst aufrichten wollen oder lernen müssen, sie aufzurichten, um uns zu schützen vor Aufdringlichkeit, Übergriffigkeit etc. durch Andere.

Und dann gibt es auch die Blockaden, die wir uns schaffen, ohne es zu wissen und die uns vielleicht zu einem viel späteren Zeitpunkt auffallen, dass wir sie uns aufgesackt haben und die unser Leben in welchem Bereich und in welcher Form auch immer einschränken, blockieren, stören.

Manchmal schaffen wir sie, obwohl wir eigentlich ein gutes Ziel vor Augen hatten.

Ich denke an manche Gruppen, z.B. politische oder religiöse, die uns die Aussicht auf eine bessere Welt, ein Paradies, einen “absolut sicheren Staat” etc. versprechen ohne Sinn für Realität, aber von einem großen Glauben an eine Utopie getrieben sind.

Es ist leicht, als Mensch sich solchen Gruppen oder Führern anzuschließen, wollen wir doch alle das Unangenehme, das Schlechte in dieser Welt überwinden und sehnen uns nach einer heilen, zufriedenen, friedvollen, guten Welt.

Doch auszublenden, dass es immer eine Ambivalenz im Menschsein in der Vergangenheit, zu allen Zeiten, in allen Epochen, auf allen Kontinenten, in allen Völkern und Nationen, in allen Bereichen des Daseins immer gegeben hat, in der Gegenwart ebenso die gelebte Realität darstellt und auch in der Zukunft so sein wird und stattdessen sich utopischen Phantasien hinzugeben, ist gefährlich für die Gemeinschaft und natürlich auch für den Einzelnen.

Häufig geht diese Mitgliedschaft, ob offiziell oder einfach in der Gesinnung mit der Aufgabe oder zumindest Teilaufgabe der eigenen Meinung einher, ebenso mit der Entfremdung von seinem eigenen Bauchgefühl, man gibt die Entwicklung eigenständiger Überzeugungen auf und blockiert letztlich die Entfaltung seiner eigenen Kreativität, gibt ein Stück Freiheit auf, im schlimmsten Fall enorm viel Freiheit und Eigenständigkeit.

Für sich selbst Blockade-Coaching zu betreiben bedeutet dann, sich von blockierenden Überzeugungen wieder frei zu machen, die man sich aus Paradies-Sehnsucht aufgesackt hat oder sich aufladen ließ. Und hilfreiche Blockaden oder nennen wir sie innere Schutzwalle aufzubauen, um eigenständig und so frei wie es in dieser Welt machbar ist, seinen Weg zu finden und zu gehen. Mit allem Realitätssinn, der einem geboten ist und dem Wissen, dass das Leben in dieser Welt immer ein ambivalentes bleiben wird, konfrontiert mit vielen sehr unhimmlischen Bedingungen und Begegnungen und einem Austangieren, was wir zum Guten verändern können im Außen, im Innern und ein Üben in einem eigenständigen Erwachenendasein, das seine Freiheit und seine eigene Meinungsbildung behält und gleichzeitig den Bezug zum Nächsten, zur Gemeinschaftet aufrechterhält und lebt.

Wünsche Ihnen die richtigen Blockaden zur richtigen Zeit gegen übergriffige, utopisch-denkende Heilsversprecher und die Erkenntnis und den Mut, die falschen zu verabschieden!

KategorienBlockaden, Emotionen Tags:

Frei von großer Angst

7. Dezember 2011 admin Keine Kommentare

Hinweis:

In der TV-Kerner-Show gab es am 25.11.11 eine Kurz-Doku darüber, wie zwei Menschen ihre Angst überwunden haben.

  • Eine Frau hatte Angst vor dem Zahnarztbesuch.
    So sehr, dass sie jahrelang nicht zum Zahnarzt gegangen war und die Karies ihr bereits etliche Zähne weggefault hatte.
    Sie entschloss sich zu einer Zahnsanierung unter Vollnarkose, die ihr die Angst letztlich nahm.
  • Ein Mann hatte Höhenangst.
    Er musste selbst einen Theatersaal verlassen, weil sein Platz in einer Loge, 10 Meter über dem Parkett, lag.
    Er nahm Wingwave-Coaching in Anspruch und besiegte damit diese Angst.

Der Beitrag wurde veröffentlicht unter:

http://www.sat1.de/kerner/video/clips/clip_ausser-kontrolle_240855/

Gehen auch Sie ihre Angst an, es lohnt sich!

KategorienAngst, Blockaden Tags:

Veränderung

22. August 2011 admin Keine Kommentare

Vieles wollen wir. Vieles davon ist allerdings mit Veränderung verbunden.

Der Gedanke an Veränderung löst häufig ein unangenehmes Gefühl in uns aus. Und wir lassen es, eine Veränderung anzugehen. Eine gewisse Trägheit kann die Folge sein. Und die Rubrik “Ich sollte öfter… ” füllt sich mehr als die “Ich tue das, was ich ich wirklich will …”

Manche sprechen bei Veränderungs-Themen davon, der Mensch müsse eben seine “Komfortzone verlassen”. Das klingt oft nicht sehr charmant. Und suggeriert, der Mensch sei  ein unverbesserliches Faultier, das man aus seinem “Komfort” treiben müsse, wolle es seine Ziele erreichen. So verhalten sich dann auch manche Coaches, die ihre Coachees entsprechend mit nicht immer netten Sprüchen und lauter Stimme antreiben, um den inneren Schweinehund zu überwältigen.

Nur vergisst Mancher dabei, dass der innere Widerstand gegen Veränderungen durchaus auch seine Berechtigung haben kann. Und diese Berechtigung zu sehen, zu erkennen und anzuerkennen ist ein wichtiger Baustein, um eine erfolgreiche und stimmige Veränderung auf den Weg zu bringen.

Manchmal geht es weniger um “Komfort” denn um Sicherheit und um Schutz.

Das allein ist ein guter Grund, sich um die richtige Motivation Gedanken zu machen. Eine angemessene Argumentationskette zu finden und sich nicht nur auf platte Aussagen zu verlassen.

Veränderung will wohl überlegt sein.

Und je besser Sie den Teil Ihres inneren Widerstands mit echten Argumenten, mit einer positiven Motivation und mit einer Würdigung seiner Stärke und Wichtigkeit abholen lernen, desto mehr machen Sie sich diesen Teil zum Verbündeten. Und bereiten den Weg zu einer Veränderung hin zu dem, das Sie wirklich wollen.

KategorienBlockaden Tags:

B L O C K A D E

12. August 2011 admin Keine Kommentare

Jede Blockade ist

BILATERAL. Es ist gut, beide Seiten zu kennen.

Manche Blockade ist

LEGITIM. Und sollte erhalten bleiben.

Die eine oder andere Blockade ist

OBSOLET. Und kann abgebaut werden.

Eine Blockade mag wie

CHUZPE anmuten.

Jede Blockade ist eine

KONSTRUKTION des Geistes.

Eine selbstgewählte Blockade steht für

AUTOKRATIE.

Manche Blockade ist eine

DULCINEA.

Manche Blockaden sind

EGAL.

(Der Blockade-Coach)

 

KategorienBlockaden, Gedanken Tags:

“Dein Denken bestimmt dein Leben!”

8. August 2011 admin Keine Kommentare

Das ist eine Message, die man sehr häufig hört und liest und mir manchmal wie so eine schicke “moderne Weisheit” vorkommt als Ersatz für den Bauernkalender.

Manches von meiner Arbeit im Coaching fusst natürlich auch auf einer Überzeugung, die sich mit dieser Message überschneidet. Auch ich mache eine Form des “mentalen Coachings”.

Sprich diese Botschaft, das Denken bestimme das Leben, halte ich zum Teil für sehr wahr und ohne diesen wahren Teil wäre Coaching, wäre persönliche Veränderungsarbeit gar nicht möglich, wären wir doch dann alle im Grunde nur kaum entwickelte Tiere, die allein von Trieb und Instinkt gesteuert dumpf durchs Leben ziehen würden, ihrem Schicksal und ihren Lebensumständen zu 100% ausgeliefert.

Aber ich habe doch den Glauben, dass das sooo nicht ist ;-)

Doch das andere Extrem wäre, zu denken, Alles sei für dich mach- und veränderbar, Hauptsache “deine Denke stimmt”.

Vielleicht ist das eher eine Aussage, die man einem Gott unterstellen könnte, der alles durch sein Denken und sein Wort erschaffen und steuern kann, der über Alles regiert. Aber ein Mensch?

Ich frage mich, wer diese Menschen sind, die so etwas im Ernst in aller Entschiedenheit und Absolutheit behaupten?

Menschen, die einfach Kohle machen wollen und ihr Marketing übertreiben?

Oder Leute, die sich das selbt jeden Tage einhämmern in der Hoffnung, “ihr Wille geschehe” tatsächlich mal auf wundersame Weise, wenn sie nur jeden Tage daran “denken”, “glauben” oder entsprechende “Affirmationen” und Mantras” aufsagen?

Oder solche, die Andere dazu bewegen wollen, im Grunde das Gleiche zu denken wie sie selbst.

Oder vom Gejammer Anderer genervt sind und sie motivieren wollen (wenn auch vielleicht etwas ungeschickt), so etwas wie machbare Veränderung in ihrem Leben einzuleiten.

Oder einfach Journalisten, die ihren Artikel in Gehirn und Geist platziert wissen wollen (nein, ich finde G&G meistens gut ;-) ) …

Nun, im Grunde kann man natürlich seine Meinung dazu haben und auch daran glauben, das der alleinige, bestimmende Faktor des Lebens das eigene Denken sei.

Schwierig wird es nur, wenn man sich selbst ins Aus schupst, weil man irgendwie nach einem halben Jahr angestrengter Denke immer noch arbeitslos oder krank oder Beziehungsschwierigkeiten hat und dann noch mehr oder erst so richtig an sich selbst verzweifelt.

Schwierig, wenn man Andere in die mentale und emotionale Bredouille bringt: “Wenn du nur richtig glauben würdest…”, “Du musst positiv denken!”, “Wie, du sagst deine Affirmationen nicht 20 mal täglich auf, kein Wunder, dass das mit dir nichts wird!”

Es gibt mehr als ein reines, persönliches Denken, es gibt das Fühlen, das Wollen, die Komplexität des eigenen Seins, das Verwobensein auf mehreren Ebenen in sich selbst, Erinnerungen, Fähigkeiten, Eigenheiten und die Komplexität des Lebens in Systemen und Beziehungen, die selbst wiederum komplex und vielschichtig sind; und in jede Richtung Dynamiken am Wirken sind, derer wir bewusst und mancher unbewusst sind. Manches steuer- oder mitbeeinflussbar, Manches nicht, so gar nicht.

Es ist gut, mental an sich zu arbeiten, über seine Gedanken, Gefühle, Dasein nachzudenken, zu reflektieren, sich coachen zu lassen und sich selbst zu coachen. Eine Veränderung geht damit in der Regel wirklich einher, in welcher Form in welchem Ausmaß auch immer. Das ist gut und sinnvoll.

“Dein Denken bestimmt dein Leben” – als alleiniges, absolutes Credo – ist allerdings eine Falle. Eine Falle, in der Sie sich oder denen, denen Sie diesen Glauben drücken wollten, eine unnötige und unbarmherzige Last auferlegen.

So eine absolute Denke ist für den Orkus!

Machen Sie diesen Glaubenssatz weicher und damit lebbarer!

Dein Denken bestimmt viel, aber nicht alles. Mehr Realitätssinn bedeutet auch, ein Stück Gnade sich und Anderen gönnen! Und dann mag eine angestrebte Veränderung vielleicht sogar manchmal leichter initiiert werden als wenn man nur auf eine reine Denkleistung des Einzelnen setzt, wer weiß ?! ;-)

 

KategorienBlockaden Tags:

Menschlichkeit per se eine Blockade ?

30. Juli 2011 admin Keine Kommentare

Wollen Sie ein Projekt durchführen? Ein Projekt, in dem mehrere Personen eine Rolle übernehmen müssen, damit das Projektziel erreicht werden kann ?

Vor einigen Jahren hatte ich eine professionelle Projektmanagerin kennengelernt, die als selbständige Unternehmerin ihre Dienste anbot.

Sie erzählte, dass Sie in Zukunft – obwohl sie sehr gut in ihrem Job war und eine große Menge an Kompetenz und Erfahrung gesammelt hatte – keine Projektleitung mehr übernehmen würde.

Warum?

Der Faktor Mensch. Wäre das Menschliche nicht, die Projekte, egal wie komplex, groß und anspruchsvoll die Themen wären, die könnte sie gut steuern, aber die beteiligten Menschen wären die größten Hürden, um Ziele zu erreichen und das würde sie so stressen, dass sie sich entschlossen hatte, sich beruflich anderweitig zu orientieren.

Zwar ist es in  Unternehmen kaum üblich, sich mit der Menschlichkeit zu beschäftigen, schließlich sind alle “professionell” und “sachlich”, aber im Grunde weiß Jede/r, dass das Emotionale das größte Steuerungselement ist, das man entweder mit an Bord oder als ewigen Feind gegen sich hat.

Ein Glück, wenn alle Projektmitglieder emotional auf einer Wellenlänge sind, nicht nur das gleiche Ziel verfolgen, sondern im wahrsten Sinne des  Wortes, auch “miteinander gut können”, “sich riechen können”, sich sympathisch sind, sich verstehen, wohlwollend einander gesinnt sind und sich von Herzen wertschätzen.

Aber in welchem Projekt kommt das schon vor? Welche Projektmitglieder können sich ihre Teampartner/innen aussuchen?

Die Realität sieht in den meisten Fällen völlig anders aus. Da schwelen offene und verborgene Konflikte, alte Verletzungen, Antipathien, unterschiedliche Temperamente, die aufeinander prallen, verschiedene Kommunikationsstile, Machtspielchen und ob man will oder nicht auch so unangenehme Emotionen wie Angst, Scham, Neid, Missgunst, die direkt, indirekt oder hinten rum das Reden und Verhalten bestimmen.

Wenn man diese Seite des Menschseins bedenkt, ist es kein Wunder, warum es oft so schwierig ist, Projekte umzusetzen, selbst wenn es manchmal gar nicht um komplizierte Projektthemen geht.

Die Menschlichkeit – zumindest ein Teil davon – birgt ein großes blockierendes Potential – für sich selbst und für Andere. Das fällt dann umso mehr auf, wo Menschen in Teams miteinander klar kommen müssen.

Das Gute, es gibt auch andere Seiten im Menschen. Gott sei Dank! Schweiß von der Stirn wisch!

Ohne die wären Projekte gar nicht mehr durchführbar!

Sympathien, Wertorientiertheit, Teamfähigkeit, Neugier und Lust auf Veränderung, Spaß am Miteinander, Zielstrebigkeit, Respekt vor dem Anderen, Sich-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen, Humor etc.

Wie heißt es so oft und gilt auch im Coaching: “Man kann den Anderen nicht ändern.” Nur zusehen, wo man an sich selbst das eine oder andere zum Besseren ändern kann.

Im Notfall gibt es auch die Mediation. Eine Mediatorin, die ich sehr schätze, ist Anita von Hertel.

Ich wünsche den Einzelnen, die an sich selbst etwas verändern möchten, ein gutes Einzel-Coaching z.B. vom Blockade-Coach ;-) und Unternehmen, die merken, sie müssten ernsthafte Konflikte in ihren Abteilungen in den Griff bekommen, eine kompetente Mediation!

Auf dass die gute Seite der Menschlichkeit das Hinderliche charmant und intelligent übertrumpfen möge! ;-)

Sind Ihre Emotionen im Flow?

13. Juli 2011 admin Keine Kommentare

Gefühle von…

Glück, Liebe, Zuversicht, Trauer, Schmerz, Wut, Zorn, Traurigkeit, Stärke, Schwäche, Bitterkeit, Sich-ausgeschlossen-fühlen, Hass, Fröhlichkeit, Lust, Scham, Schuld, Stolz, Ehre, Zufriedenheit, Leidenschaft, Coolness, Geborgenheit, Souveränität, Lebensfreude etc.

gehören zu unserem Mensch-Sein.

emotions

Manche unterscheiden in “gute” und “schlechte” Emotionen. Und man denkt dann schnell, sog. “schlechte” Gefühle seien hinderlich. Doch diese Annahmen sind falsch.

Der  Mensch verfügt über ein großes Repertoire an Emotionen, die mit entsprechenden körperlichen Zuständen einhergehen. Je nach dem wir eine Situation wahrnehmen, erleben, reagieren wir mit entsprechenden Gefühlen. Und so komplex wie das Leben so komplex ist auch unsere Gefühlswelt.

Wie armselig wäre es z.B., wenn wir nur über 4 Emotionen verfügen würden oder nur bestimmte Gefühle “erlaubt” wären, es würde der Welt, in der wir Leben und unserer komplexen, individuellen Wahrnehmung und dem entspr.  Erleben nicht gerecht werden.

Emotionen können dann zu Blockaden werden, wenn sie nicht mehr in Bewegung sind.

Im Wort Emotion steckt auch das lat. Wort motio, das Bewegung bedeutet.

Emotionen fließen wie unsere Gedanken in Bewegung sind. Erst wenn wir gleichsam feststecken, dann bekommen wir ein Problem.

Jemand, der einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier verloren hat, trauert. Das ist absolut richtig und normal und gut.

Wenn Ihnen etwas Schlimmes widerfährt, hassen Sie vielleicht auch mal.

Oder jemand nimmt Ihnen die Vorfahrt, dann kann ein Gefühl von Zorn hochkommen.

Das alles gehört zu unserem Leben und ist völlig normal.

Doch wenn Sie am nächsten Tag immer noch wütend sind über den, der Ihnen die Vorfahrt genommen hat.

Ewigkeiten in Trauer verbringen, dann hat sich wahrscheinlich eine emotionale Blockade gebildet und ein Gespräch mit dem Blockade-Coach ist hilfreich.

call backMelden Sie sich unverbindlich per Mail: info@blockade-coach.de!

Und wir machen einen Termin!

KategorienBlockaden, Emotionen Tags:

Das Ende der Angst?

1. Juni 2011 admin Keine Kommentare

Auf Video.Arte.tv gibt es zur Zeit den Film “Das Ende der Angst?”

Der Film zeigt die Forschungsbemühungen zur Thematik: wie mit belastenden Erinnerungen umgegangen werden kann.

Interessant ist, dass man seit den 90igern auch auf wissenschaftlicher Ebene weiß, dass selbst Erinnerungen, die vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis übergegangen ist, bearbeitet werden können:

Erinnerungen können neu bewertet und von belastenden zu unbelastenden Erinnerungen werden. Und das in relativ kurzer Zeit.

Für einen  NLPler eine Bestätigung, auf dem richtigen Kurs zu sein, geht man im NLP-Coaching schon lange vor den 90igern davon aus, dass  hilfreiche emotionale, mentale Veränderungen im größeren Maße und in überschaubarer Zeit möglich sind als man damals glaubte … und auch heute noch oft Skepsis besteht, ob überhaupt … noch dazu im Alter .. nach mehreren Jahren … etc. … noch Veränderungen möglich sein könnten.

Und der Film sagt dazu deutlich JA!

Eine der vorgestellten Methoden beinhaltet die bilaterale Hemisphärenstimulation wie sie auch im Blockade-Coaching-Bereich mit der WingWave-Technik eingesestzt wird.

Im Fokus des Films steht zwar die Posttraumatische Belastungsstörung, also eine Krankheit,

doch auch wenn wir es im Coaching nicht mit Krankheiten zu tun haben, kennt doch jeder das Phänomen der unangenehmen, zum Teil blockierenden Erinnerungen, selbst wenn man nicht krank, geschweige arbeitsunfähig ist.

Dann ist Blockade-Coaching mit Wingwave die richtige Wahl.

Der Verein Bahnungsmomente e.V. unterstützt übrigens gezielt die wissenschaftlichen Studien zur Wingwave-Methode, mehr dazu unter http://www.bahnungsmomente.de/

 

Wie man mental richtig aussteigt – Teil 2

12. Mai 2011 admin Keine Kommentare

Sie haben den ersten Teil nicht gelesen???

Dann holen Sie das jetzt nach, er wurde vor einer Woche hier veröffentlicht. Der Artikel wartet hier eben auf Sie! ,-)

Damit Sie erfahren, welche Voraussetzung erfüllt sein muss, um in einer verfahrenen Gesprächssituation wieder auf einen guten Kurs zu kommen!!! Ganz wichtig!

Wenn Sie zu denen gehören, die den ersten Teil kennen und neugierig sind, worin der zweite Punkt einer optimalen Pausengestaltung ist, vielleicht auch schon geübt haben ?!!!

  • rechtzeitig eine Pause einzuläuten und
  • den Stress abzubauen

dann lesen Sie hier weiter:

2. Sehen Sie sich im Innern nochmal die letzte Gesprächssituation an und lernen Sie daraus!
Schauen Sie gleichsam als Außenstehender darauf. Sehen Sie auf der einen Seite sich selbst, wie Sie da standen und auf der anderen Seite der Andere. Beobachten Sie als neutrale Person, hören Sie zu, was Sie gesagt haben, was der Andere gesagt hat. Und lassen Sie sich überraschen, was Ihnen dabei auffällt.Wenn Sie ganz verwegen und mutig sind, schlüpfen Sie in Gedanken doch in die Person Ihres Gegenübers. Sehen Sie sich aus den Augen des Anderen, als Sie das Gespräch miteinander hatten. Fühlen Sie wie das ist, Ihnen gegenüber zu stehen, die Worte zu hören, die Sie gesagt haben. Und steigen Sie wieder aus dem Körper des Anderen aus. Begeben Sie sich wieder in die neutrale Position.

Was lernen Sie daraus?

  • Was könnte dem Anderen helfen, Sie besser zu verstehen, was macht es dem Anderen leichter, auf Sie zuzugehen?
  • Und/oder was können und wollen  Sie im kommenden Gespräch anders machen?

Wenn Sie diese beiden Hinweise befolgt haben, sind Sie wieder bereit, neu ins Gespräch einzusteigen.

Und Sie werden sehen, der Tag und auch der Abend werden danach nicht mehr versaut sein ;-)

Sollte dieses Selbstcoaching nicht zum Erfolg führen aus welchen Gründen auch immer, wenden Sie sich gerne an Ihren Blockade-Coach. Ich helfe Ihnen bei Ihrem individuellen Problem! info@blockade-coach.de ist meine Mailadresse ;-)