Maik hatte eine Hunde-Phobie, seine Freundin einen Hund …
… wie Maik, 22 Jahre, Student, seine Hunde-Phobie los wurde und mit seiner Freundin zusammenziehen konnte.

Wie oft kommt es vor, dass Tiere ins Tierheim gebracht werden, weil der neue Partner oder die neue Lebensgefährtin etwas gegen das Haustier hat, eine Allergie oder wie in Maiks Fall Angst?!
Leider wird häufig zu wenig daran gedacht, dass es professionelle Hilfe gibt und die Alternativen nicht allein darin bestehen, entweder die Beziehung zu beenden oder das Tier abzugeben.
Blockade-Coaching eignet sich hervorragend für die Bewältigung von diversen Ängsten. Es gibt im NLP eine Technik, die sich Sicherheitstechnik nennt. Mit Wingwave ergänzt ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, die Angst-Blockade zu lösen. (Näheres zu NLP und Wingwave lesen Sie unter der Kategorie Blockade-Coaching-Methoden.)
Da Maik grundsätzlich nichts gegen Hunde hatte und seine Freundin liebte und sie ihren Hund, war es für ihn klar, dass er nach Wegen suchte, mit seiner Phobie umzugehen.
Wir trafen uns 3mal. Wir hatten einen guten Draht zueinander und wir konnten recht schnell an dem Thema arbeiten.
Während der Sicherheits-Technik visualisierte er Situationen, in denen er bisher mit Hunden zu tun gehabt hatte.
Eine Situation, die wir genauer unter die Lupe nahmen, war eine Situation, als Maik vier Jahre alt war. Er war mit seinem Vater an der Alster in Hamburg unterwegs gewesen. Plötzlich rasten zwei große Hunde auf sie zu. Der Vater packte seinen Sohn, riß ihn hoch und schrie auf die Hunde ein. Maik nahm damals wahr, wie sehr sein Vater zu schwitzen angefangen hatte, sein Vater offensichtlich voller Schrecken war und Angst hatte. In der damaligen Situation tauchten kurz darauf auch zwei Leute auf, die die Hund an die Leine nahmen und wegführten.
Aus der Distanz heraus blickte Maik wie auf einen alten Videofilm auf die damalige Situation.
Er konnte daraus lernen. Ihm wurde klar, dass er die Angst seines Vaters unbewusst übernommen hatte.
Jedes Mal, seitdem er von da an einen Hund getroffen hatte, hatte er dieselben Schweißausbrüche und es war ihm sichtbar unwohl. Einmal hatte er sogar eine Frau angeschrien, sie solle ihren Hund an die Leine nehmen, obwohl der Hund eigentlich nur ein kleiner Dackel war, der ganz ruhig Gassi gegangen war.
Maik wurde auch klar, dass die Hunde damals nur herumgetollt waren. Sie hatten keinerlei gefährliches Potential. Sie hatten nur getobt, waren ungestüm gewesen und waren nur zufällig in die Richtung, in der sein Vater und ihr spazierengegangen waren, gerannt.
Durch unser Coaching fing Maik an, Hunde ganz neu und ganz anders wahrzunehmen. Er war frei von dieser Angst geworden, die sich bisher automatisch auf ihn gelegt hatte.
Später erzählte mir Maik, dass er nach unserem Coaching, den Hund seiner Freundin zum ersten Mal richtig betrachten und ihn streicheln konnte. Zum ersten Mal in seinem Leben konnte Maik sich sogar vorstellen, sowas wie eine Beziehung zu einem Hunde-Wesen aufzubauen.
Es eröffnete sich ihm eine völlig neue Welt.
Und das war nicht nur für ihn schön, sondern es bereicherte natürlich auch seine Beziehung zu seiner Freundin.
Wenn Sie Angst vor Hunden haben, rufen Sie mich gerne an.
Selbst wenn Sie kein “Hunde-Freund” sind oder werden wollen, lassen Sie sich nicht von einem Angst-Gefühl einschränken!
Anmerkung zum Thema Phobie:
Eine Phobie im klinischen Sinne bedarf einer Psychotherapie. Natürlich hat jeder Mensch, auch derjenige, der an einer Phobie leidet, das Recht, sich zu diesem Thema coachen zu lassen. Das Coaching selbst ist jedoch keine psychotherapeutische Behandlung oder will eine ersetzen.


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