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Maik hatte eine Hunde-Phobie, seine Freundin einen Hund …

5. Februar 2012 admin Keine Kommentare

… wie Maik, 22 Jahre, Student, seine Hunde-Phobie los wurde und mit seiner Freundin zusammenziehen konnte.

Chihnu gähnt_klein

Wie oft kommt es vor, dass Tiere ins Tierheim gebracht werden, weil der neue Partner oder die neue Lebensgefährtin etwas gegen das Haustier hat, eine Allergie oder wie in Maiks Fall Angst?!

Leider wird häufig zu wenig daran gedacht, dass es professionelle Hilfe gibt und die Alternativen nicht allein darin bestehen, entweder die Beziehung zu beenden oder das Tier abzugeben.

Blockade-Coaching eignet sich hervorragend für die Bewältigung von diversen Ängsten. Es gibt im NLP eine Technik, die sich Sicherheitstechnik nennt. Mit Wingwave ergänzt ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, die Angst-Blockade zu lösen. (Näheres zu NLP und Wingwave lesen Sie unter der Kategorie Blockade-Coaching-Methoden.)

Da Maik grundsätzlich nichts gegen Hunde hatte und seine Freundin liebte und sie ihren Hund, war es für ihn klar, dass er nach Wegen suchte, mit seiner Phobie umzugehen.

Wir trafen uns 3mal.  Wir hatten einen guten Draht zueinander und wir konnten recht schnell an dem Thema arbeiten.

Während der Sicherheits-Technik visualisierte er Situationen, in denen er bisher mit Hunden zu tun gehabt hatte.

Eine Situation, die wir genauer unter die Lupe nahmen, war eine Situation, als Maik vier Jahre alt war. Er war mit seinem Vater an der Alster in Hamburg unterwegs gewesen. Plötzlich rasten zwei große Hunde auf sie zu. Der Vater packte seinen Sohn, riß ihn hoch und schrie auf die Hunde ein. Maik nahm damals wahr, wie sehr sein Vater zu schwitzen angefangen hatte, sein Vater offensichtlich voller Schrecken war und Angst hatte. In der damaligen Situation tauchten kurz darauf auch zwei Leute auf, die die Hund an die Leine nahmen und wegführten.

Aus der Distanz heraus blickte Maik wie auf einen alten Videofilm auf die damalige Situation.

Er konnte daraus lernen. Ihm wurde klar, dass er die Angst seines Vaters unbewusst übernommen hatte.

Jedes Mal, seitdem er von da an einen Hund getroffen hatte, hatte er dieselben Schweißausbrüche und es war ihm sichtbar unwohl. Einmal hatte er sogar eine Frau angeschrien, sie solle ihren Hund an die Leine nehmen, obwohl der Hund eigentlich nur ein kleiner Dackel war, der ganz ruhig Gassi gegangen war.

Maik wurde auch klar, dass die Hunde damals nur herumgetollt waren. Sie hatten keinerlei gefährliches Potential. Sie hatten nur getobt, waren ungestüm gewesen und waren nur zufällig in die Richtung, in der sein Vater und ihr spazierengegangen waren, gerannt.

Durch unser Coaching fing Maik an, Hunde ganz neu und ganz anders wahrzunehmen. Er war frei von dieser Angst geworden, die sich bisher automatisch auf ihn gelegt hatte.

Später erzählte mir Maik, dass er nach unserem Coaching, den Hund seiner Freundin zum ersten Mal richtig betrachten und ihn streicheln konnte.  Zum ersten Mal in seinem Leben konnte Maik sich sogar vorstellen, sowas wie eine Beziehung zu einem Hunde-Wesen aufzubauen.

Es eröffnete sich ihm eine völlig neue Welt.

Und das war nicht nur für ihn schön, sondern es bereicherte natürlich auch seine Beziehung zu seiner Freundin.

Wenn Sie Angst vor Hunden haben, rufen Sie mich gerne an.

Selbst wenn Sie kein “Hunde-Freund” sind oder werden wollen, lassen Sie sich nicht von einem Angst-Gefühl einschränken!

Anmerkung zum Thema Phobie:

Eine Phobie im klinischen Sinne bedarf einer Psychotherapie. Natürlich hat jeder Mensch, auch derjenige, der an einer Phobie leidet, das Recht, sich zu diesem Thema coachen zu lassen. Das Coaching selbst ist jedoch keine psychotherapeutische Behandlung oder will eine ersetzen.

KategorienAngst, Blockaden, Hund Tags:

Wo man sich selbst Blockaden aufrichtet

3. Februar 2012 admin Keine Kommentare

Blockaden – meistens meinen wir damit die hinderlichen, die unangenehmen, die, die wir um jeden Preis (oder zumindest um einen Schnäppchenpreis ;-) ) loswerden wollen.

Es gibt auch Blockaden, die wir ganz bewusst aufrichten wollen oder lernen müssen, sie aufzurichten, um uns zu schützen vor Aufdringlichkeit, Übergriffigkeit etc. durch Andere.

Und dann gibt es auch die Blockaden, die wir uns schaffen, ohne es zu wissen und die uns vielleicht zu einem viel späteren Zeitpunkt auffallen, dass wir sie uns aufgesackt haben und die unser Leben in welchem Bereich und in welcher Form auch immer einschränken, blockieren, stören.

Manchmal schaffen wir sie, obwohl wir eigentlich ein gutes Ziel vor Augen hatten.

Ich denke an manche Gruppen, z.B. politische oder religiöse, die uns die Aussicht auf eine bessere Welt, ein Paradies, einen “absolut sicheren Staat” etc. versprechen ohne Sinn für Realität, aber von einem großen Glauben an eine Utopie getrieben sind.

Es ist leicht, als Mensch sich solchen Gruppen oder Führern anzuschließen, wollen wir doch alle das Unangenehme, das Schlechte in dieser Welt überwinden und sehnen uns nach einer heilen, zufriedenen, friedvollen, guten Welt.

Doch auszublenden, dass es immer eine Ambivalenz im Menschsein in der Vergangenheit, zu allen Zeiten, in allen Epochen, auf allen Kontinenten, in allen Völkern und Nationen, in allen Bereichen des Daseins immer gegeben hat, in der Gegenwart ebenso die gelebte Realität darstellt und auch in der Zukunft so sein wird und stattdessen sich utopischen Phantasien hinzugeben, ist gefährlich für die Gemeinschaft und natürlich auch für den Einzelnen.

Häufig geht diese Mitgliedschaft, ob offiziell oder einfach in der Gesinnung mit der Aufgabe oder zumindest Teilaufgabe der eigenen Meinung einher, ebenso mit der Entfremdung von seinem eigenen Bauchgefühl, man gibt die Entwicklung eigenständiger Überzeugungen auf und blockiert letztlich die Entfaltung seiner eigenen Kreativität, gibt ein Stück Freiheit auf, im schlimmsten Fall enorm viel Freiheit und Eigenständigkeit.

Für sich selbst Blockade-Coaching zu betreiben bedeutet dann, sich von blockierenden Überzeugungen wieder frei zu machen, die man sich aus Paradies-Sehnsucht aufgesackt hat oder sich aufladen ließ. Und hilfreiche Blockaden oder nennen wir sie innere Schutzwalle aufzubauen, um eigenständig und so frei wie es in dieser Welt machbar ist, seinen Weg zu finden und zu gehen. Mit allem Realitätssinn, der einem geboten ist und dem Wissen, dass das Leben in dieser Welt immer ein ambivalentes bleiben wird, konfrontiert mit vielen sehr unhimmlischen Bedingungen und Begegnungen und einem Austangieren, was wir zum Guten verändern können im Außen, im Innern und ein Üben in einem eigenständigen Erwachenendasein, das seine Freiheit und seine eigene Meinungsbildung behält und gleichzeitig den Bezug zum Nächsten, zur Gemeinschaftet aufrechterhält und lebt.

Wünsche Ihnen die richtigen Blockaden zur richtigen Zeit gegen übergriffige, utopisch-denkende Heilsversprecher und die Erkenntnis und den Mut, die falschen zu verabschieden!

KategorienBlockaden, Emotionen Tags:

Frei von großer Angst

7. Dezember 2011 admin Keine Kommentare

Hinweis:

In der TV-Kerner-Show gab es am 25.11.11 eine Kurz-Doku darüber, wie zwei Menschen ihre Angst überwunden haben.

  • Eine Frau hatte Angst vor dem Zahnarztbesuch.
    So sehr, dass sie jahrelang nicht zum Zahnarzt gegangen war und die Karies ihr bereits etliche Zähne weggefault hatte.
    Sie entschloss sich zu einer Zahnsanierung unter Vollnarkose, die ihr die Angst letztlich nahm.
  • Ein Mann hatte Höhenangst.
    Er musste selbst einen Theatersaal verlassen, weil sein Platz in einer Loge, 10 Meter über dem Parkett, lag.
    Er nahm Wingwave-Coaching in Anspruch und besiegte damit diese Angst.

Der Beitrag wurde veröffentlicht unter:

http://www.sat1.de/kerner/video/clips/clip_ausser-kontrolle_240855/

Gehen auch Sie ihre Angst an, es lohnt sich!

KategorienAngst, Blockaden Tags:

Wounding and Healing

1. Dezember 2011 admin Keine Kommentare

“Wounding and healing are not opposites. They’re part of the same thing. It is our wounds that enable us to be compassionate with the wounds of others. It is our limitations that make us kind to the limitations of other people. It is our loneliness that helps us to to find other people or to even know they’re alone with an illness. I think I have served people perfectly with parts of myself I used to be ashamed of. ”

Rachel Naomi Remen

KategorienGedanken, Motivations-Worte Tags:

Erfolg

24. Oktober 2011 admin Keine Kommentare

“Ein Mensch

ist erfolgreich,

wenn er zwischen

Aufstehen und

Schlafengehen

das tut,

was ihm gefällt.”

Bob Dylan

KategorienErfolg, Motivations-Worte Tags:

Blockade-Ebook

10. Oktober 2011 admin Keine Kommentare

Sie interessieren sich für das Blockade-Coaching?

Möchten vielleicht auch erste Schritte selbständig gehen und benötigen Tipps fürs Selbstcoaching?

Dann sind Sie hier richtig:

www.Blockade-Ebook.de

Viel Inspiration und Spaß beim Lesen!

KategorienAllgemeines Tags:

Teilen

7. September 2011 admin Keine Kommentare

Es gibt ein unfehlbares Rezept,
eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen:

Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen,
und der andere hat die Wahl.

(von Unbekannt)

KategorienGedanken Tags:

Veränderung

22. August 2011 admin Keine Kommentare

Vieles wollen wir. Vieles davon ist allerdings mit Veränderung verbunden.

Der Gedanke an Veränderung löst häufig ein unangenehmes Gefühl in uns aus. Und wir lassen es, eine Veränderung anzugehen. Eine gewisse Trägheit kann die Folge sein. Und die Rubrik “Ich sollte öfter… ” füllt sich mehr als die “Ich tue das, was ich ich wirklich will …”

Manche sprechen bei Veränderungs-Themen davon, der Mensch müsse eben seine “Komfortzone verlassen”. Das klingt oft nicht sehr charmant. Und suggeriert, der Mensch sei  ein unverbesserliches Faultier, das man aus seinem “Komfort” treiben müsse, wolle es seine Ziele erreichen. So verhalten sich dann auch manche Coaches, die ihre Coachees entsprechend mit nicht immer netten Sprüchen und lauter Stimme antreiben, um den inneren Schweinehund zu überwältigen.

Nur vergisst Mancher dabei, dass der innere Widerstand gegen Veränderungen durchaus auch seine Berechtigung haben kann. Und diese Berechtigung zu sehen, zu erkennen und anzuerkennen ist ein wichtiger Baustein, um eine erfolgreiche und stimmige Veränderung auf den Weg zu bringen.

Manchmal geht es weniger um “Komfort” denn um Sicherheit und um Schutz.

Das allein ist ein guter Grund, sich um die richtige Motivation Gedanken zu machen. Eine angemessene Argumentationskette zu finden und sich nicht nur auf platte Aussagen zu verlassen.

Veränderung will wohl überlegt sein.

Und je besser Sie den Teil Ihres inneren Widerstands mit echten Argumenten, mit einer positiven Motivation und mit einer Würdigung seiner Stärke und Wichtigkeit abholen lernen, desto mehr machen Sie sich diesen Teil zum Verbündeten. Und bereiten den Weg zu einer Veränderung hin zu dem, das Sie wirklich wollen.

KategorienBlockaden Tags:

19. August 2011 admin Keine Kommentare

Wenn Du dich manchmal klein, nutzlos, beleidigt und
depressiv fühlst, denke immer daran:
Du warst einmal das schnellste und
erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe.

(von Unbekannt)

KategorienGedanken, Motivations-Worte Tags:

Träume und Wirklichkeit

16. August 2011 admin Keine Kommentare

“Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!

“Träume sind Schäume.”

Die unterschiedlichsten Sätze, Überlegungen und Überzeugungen hört man zum Thema “Träume”.

Viele denken, Träume hätten nichts oder nur wenig mit der Wirklichkeit und dem vllt grauen Alltag zu tun.

Doch wenn Sie Ihre Träume in konkrete Ziele übersetzen, dann werden sie Wirklichkeit.

Diese Übersetzungsarbeit ist allerdings Voraussetzung.

Kein Traum kann sich selbst verwirklichen.

Jeder Traum will beachtet und geprüft werden, soll er irgendwie in die Wirklichkeit hineinkommen.

Hinter manchem Traum steht vllt eine ganz andere Absicht, ein andere Ziel als das, das man im ersten vermuten würde.

Wenn Sie den Eindruck haben, hinter dem einen oder anderen Traum verberge sich etwas Wichtiges, das ins Leben will, dann nehmen Sie sich Zeit dafür und beschäftigen sich aktiv mit dem Thema.

Und wenn Ihnen das Thema klar geworden ist, filtern Sie es nach seinem Potential.

Formulieren Sie konkrete Ziele. Und prüfen Sie für sich, ob das Ziele sind, die Sie erreichen wollen.

Wenn nicht, lassen Sie den Traum ziehen. Und schaffen Sie Platz für neue.

Wenn doch, formulieren Sie realistisch erreichbare Ziele.

Ziele, die Sie mit konkreten Terminen verknüpfen können.

Ziele, die Sie, wenn Sie sie erreicht haben, auch selbst aufrecht erhalten können.

Und formulieren Sie Ihre Ziele immer “positiv”. Vermeiden Sie Negationen und Vergleiche.

Bleiben Sie im Konkreten. Und Sie werden Träume wahr werden lassen!


 

 

 

KategorienGedanken, Träume Tags: